Gates: Konkurrenten wollen Vista kastrieren lassen

Microsoft-Gründer schießt scharf gegen die Konkurrenz

Im Rahmen seiner Europa-Tour machte Microsoft-Gründer Bill Gates in Brüssel einige spitze Bemerkungen in Richtung von Microsofts Konkurrenz. Diese hätte versucht, die Kartellwächter dazu zu bewegen, Windows Vista zu "kastrieren", zitiert ihn das Wall Street Journal.

Artikel veröffentlicht am ,

Trotz der Bemühungen, Vista zu "kastrieren", seien Vistas Hauptinnovationen noch immer enthalten, wird Gates im Wall Street Journal zitiert. Zu diesen Innovationen zählt Gates die neuen Sicherheitsfunktionen und eine verbesserte Leistung.

Gates verwies darauf, dass Microsoft Windows Vista über dessen gesamte Entwicklung mit den Kartellwächtern diskutiert habe. Denn einige Funktionen, die Vista mitbringt, könnten Anbietern, die bisher ihr Geld mit einer entsprechenden Zusatzsoftware verdient haben, das Leben schwer machen. Entsprechendes Bundling hatte Microsoft schon früher Ärger mit den Kartellwächtern eingebracht, da nach deren Ansicht Microsoft sein Monopol bei Betriebssystemen missbraucht hat.

Bei Vista kommen die Beschwerden von Anbietern wie Symantec und McAfee, die die Funktion ihrer Produkte durch Vista eingeschränkt sehen.

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civ 13. Nov 2006

Ein Software-Taschenrechner der in Windows integriert ist und eine normale und...

KEL 13. Nov 2006

wenn man sich überlegt wieviel geld mittlerweile übers internet geht und welche Ziele...

123 spam 123 12. Nov 2006

Genau, Vista ist nicht kastriert, Vista kastriert die Benutzer.

Missingno. 12. Nov 2006

*prust* Wer hat die denn das erzählt? Microsoft? Wenn ich mal den Test Vista vs. XP aus...



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