Abo
  • Services:

Notebook-Kühlplatte: 3-mm-Alublech und eingebaute Lüfter

Mit regelbarer Lüfterdrehzahl und USB-Stromversorgung

Es soll Notebooks geben, deren Gehäuse-Temperaturen so hoch werden, dass man sie nicht mehr auf dem Schoß benutzen kann. Diesen Anwendern will der koreanische Hersteller Zalman seine Kühlplatte ZM-NC1000 verkaufen.

Artikel veröffentlicht am ,

Zalman NC1000
Zalman NC1000
Die aus einer 3 mm starken Aluminiumplatte bestehende Einheit sitzt auf einem Kunststoffgehäuse und steigt nach hinten leicht an. Die Auflagefläche des Notebooks ist mit hunderten Löchern versehen. Damit das Notebook nicht herumrutscht, sind Gummistreifen eingelassen.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main

Ein Luftstrom, der durch zwei Lüfter entfacht wird und durch die Löcher weht, soll das Notebook aktiv kühlen. Die Lüfter sollen besonders leise laufen und arbeiten mit maximal 1.500 Umdrehungen pro Minute.

Zalman NC1000
Zalman NC1000
Die Stromversorgung der Lüfter erfolgt über das Notebook über einen USB-Anschluss. Die Lüfterdrehzahl und damit auch der Stromverbrauch und die Lautstärke sind vom Nutzer manuell regelbar.

Das ZM-NC1000 wiegt 1195 Gramm und misst 308 x 330 x 40 mm. Die Lautstärkeentwicklung gibt der Hersteller mit 18 bis 25,5 db(A) an. Preis und Erscheinungsdatum teilte Zalman noch nicht mit.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 699€ + Versand (PCGH-Preisvergleich ab 755€)
  2. (u. a. Oculus Go 32GB/64 GB für 149,90€/199,90€ inkl. Versand - Bestpreis!)
  3. (u. a. Acer XB271 WQHD 144 Hz für 499€ und Kingston HyperX Cloud II für 65€)

Dr. Besserwiss 13. Nov 2006

Psst!! Wenn du die Patte aus dem Gesicht nimmst, findest du evtl auch die Netzteile mit...

wigwam 10. Nov 2006

"Ein Luftstrom, der durch zwei Lüfter entfacht wird und durch die Löcher weht" Geradezu...

Guest123 10. Nov 2006

Neee, das ist doch nur gut, wenn ein Notebook ständig auf dem Desktop steht... Verlängert...


Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 2070 - Test

Wir haben uns zwei Geforce RTX 2070, eine von Asus und eine von MSI, angeschaut. Beide basieren auf einem TU106-Chip mit 2.304 Shader-Einheiten und einem 256-Bit-Interface mit GByte GDDR6-Speicher. Das Asus-Modell hat mehr Takt und ein höhere Power-Target sowie eine leicht bessere Ausstattung, die MSI-Karte ist mit 520 Euro statt 700 Euro aber günstiger. Beide Geforce RTX 2070 schlagen die Geforce GTX 1080 und Radeon RX Vega 64.

Geforce RTX 2070 - Test Video aufrufen
Yuneec H520: 3D-Modell aus der Drohne
Yuneec H520
3D-Modell aus der Drohne

Multikopter werden zunehmend auch kommerziell verwendet. Vor allem machen die Drohnen Luftbilder und Inspektionsflüge und vermessen. Wir haben in der Praxis getestet, wie gut das mit dem Yuneec H520 funktioniert.
Von Dirk Koller


    Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
    Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
    Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

    Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
    Ein Test von Ingo Pakalski


      Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
      Drahtlos-Headsets im Test
      Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

      Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
      Ein Test von Oliver Nickel

      1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
      2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
      3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

        •  /