Abo
  • Services:

QuarkXPress 7 - Wollen Kunden nicht wechseln? (Update)

Quark ändert Lizenzabkommen für QuarkXPress

Ab sofort dürfen QuarkXpress-Nutzer mehrere Versionen der DTP-Software auf einem PC installiert haben. Damit will Quark vermutlich die Nutzer von QuarkXpress dazu animieren, ein Upgrade auf die neue Version 7.x zu kaufen und einzusetzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Parallel zu QuarkXpress 7 dürfen Kunden nach dem neuen Lizenzabkommen dann auch frühere Versionen der DTP-Software nutzen. Damit soll der Wechsel zur neuen Fassung vereinfacht werden, weil der Transfer Schritt für Schritt erledigt werden kann und nicht in einem Rutsch abgeschlossen sein muss. Dies erlaubt, bei Problemen mit der neuen Version einfach die bisherige Fassung zu verwenden.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Eisenach
  2. Sparkasse Herford, Herford

"Dies ist unsere Antwort auf die Rückmeldungen unserer Kunden", brüstet sich Matthew Wallis, Senior Vice President of Sales and Marketing EMEA und Asia Pacific bei Quark. Weiter schwärmt er: "Es ist ein weiterer Beweis dafür, dass Quark seine Haltung in den letzten zwei Jahren verändert hat. Die Anwender sind begeistert von QuarkXPress 7, und auf der Basis ihres Feedbacks wird diese Änderung unserer Geschäftspolitik dazu beitragen, die Upgrade-Pläne vieler Kunden zu vereinfachen und zu beschleunigen."

Nachtrag vom 9. November 2006 um 12:40 Uhr:
Ein Leser von Golem.de nannte einen weiteren möglichen Grund dafür, dass das Lizenzabkommen von QuarkXpress geändert wurde. Demnach setzen viele Druckereien bereits QuarkXpress 7 ein, bekommen aber natürlich immer noch QuarkXpress-Dateien, die mit früheren Versionen der DTP-Software erstellt wurden. Die Dateien dieser früheren Versionen können aber nur mit den alten Programmfassungen verarbeitet werden. Ansonsten kommt es zu Änderungen an den Dateien, die meist nicht erwünscht sind. Mit der Lizenzänderung erhalten Druckereien die Möglichkeit, mehrere Programmfassungen parallel zu betreiben, ohne neue Lizenzen kaufen zu müssen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 57,99€
  3. bei dell.com
  4. und Vive Pro vorbestellbar

Nemo 15. Nov 2006

... oder, neben wem man parken darf. krass hängen geblieben. Aber die haben ihre...

netwriter 13. Nov 2006

... QXP 7 ist mit den neuen Funktionen überhaupt nicht publishing-fähig! Derzeit lassen...

Halsab Schneider 10. Nov 2006

...wir fordern sofort Hartz V... Also ich hab mir abgewöhnt auf neue Versionen zu warten...


Folgen Sie uns
       


Sony Xperia XZ2 Compact - Test

Sony hat wieder ein Oberklasse-Smartphone geschrumpft: Das Xperia XZ2 Compact hat leistungsfähige Hardware, eine bessere Kamera und passt bequem in eine Hosentasche.

Sony Xperia XZ2 Compact - Test Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

    •  /