Abo
  • Services:

Mono 1.2 kommt heute

Freie .Net-Implementierung unterstützt das Windows Forms API

Novell wird die freie .Net-Implementierung Mono heute in der Version 1.2 veröffentlichen, mit der die Kompatibilität von Mono zum .Net-Framework 2.0 deutlich verbessert wird. Zudem soll Mono 1.2 eine deutlich höhere Leistung bieten, weniger Speicher verbrauchen und stabiler laufen.

Artikel veröffentlicht am ,

Unter anderem bringt Mono 1.2 Unterstützung für das Windows Forms API mit, den Teil von .Net, der für die grafische Benutzerschnittstelle verantwortlich ist. Damit sollen sich Client-Applikationen auf Basis von .Net leichter auf Linux portieren lassen. Zudem wurden die Virtual-Machine und die Java-Unterstützung verbessert.

Stellenmarkt
  1. Abel Mobilfunk GmbH & Co.KG, Engelsberg, Rödermark
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt

Novell selbst setzt Mono in Suse Linux Enterprise ein, Applikationen wie der Musikspieler Banshee, das Foto-Management F-Spot und die Desktop-Suchmaschine Beagle setzen auf Mono auf.

Angekündigt wurde die Veröffentlichung von Mono 1.2 im Übrigen auf Microsofts Entwicklermesse TechEd in Barcelona, wo Mono-Projektleiter Miguel de Icaza am heutigen Abend einen Vortrag halten wird. Anders als in der Pressemitteilung dargestellt, steht Mono 1.2 aber noch nicht zum Download bereit. Es ist damit zu rechnen, dass Mono 1.2 im Laufe des Tages erscheint.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  3. 3,99€
  4. 59,99€

fghfgh 10. Nov 2006

Und genau das meine ich: Vor einigen Versionen lief mein selbsteerstelltes .NET 1.0...


Folgen Sie uns
       


Alstom E-Bus Prototyp in Berlin - Bericht

Der Alstom Aptis kann mit beiden Achsen lenken und ist deshalb besonders wendig. Wir sind in Berlin eine Runde mit dem Elektrobus gefahren.

Alstom E-Bus Prototyp in Berlin - Bericht Video aufrufen
Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /