Abo
  • Services:

Telekom kann Inlandsgeschäft stabilisieren

9,4 Millionen DSL-Anschlüsse von T-Com in Betrieb

Rund 45,5 Milliarden Euro konnte die Telekom in den ersten neun Monaten 2006 umsetzen, 1,4 Milliarden Euro mehr als noch ein Jahr zuvor. Der Umsatz konnte im Inland stabilisiert werden, im Ausland legten die Erlöse weiter zu, so die Telekom.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Konzern-EBITDA bereinigt um Sondereinflüsse liegt in den ersten neun Monaten zusammen bei 14,9 Milliarden Euro, im 3. Quartal bei 5,1 Milliarden Euro. Der Konzernüberschuss lag nach neun Monaten bei 4,0 Milliarden Euro gegenüber 4,6 Milliarden Euro in der Vergleichszeit.

Stellenmarkt
  1. Gladbacher Bank AG, Mönchengladbach
  2. Scheidt & Bachmann GmbH, Mönchengladbach bei Düsseldorf

Der Umsatz des Konzerns im Ausland stieg im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent auf 7,1 Milliarden Euro. Ausschlaggebend für das Umsatzwachstum im Konzern um 2,8 Prozent von 15,1 Milliarden Euro auf 15,5 Milliarden Euro war wieder einmal die positive Entwicklung im strategischen Geschäftsfeld Mobilfunk, das einen Anstieg des Umsatzes im dritten Quartal von 6,8 Prozent im Vorjahresvergleich verzeichnete. Der Mobilfunk leistete mit rund 52 Prozent den deutlich größten Umsatzbeitrag am Gesamtumsatz des Konzerns.

Im Inland habe sich die Umsatzentwicklung stabilisiert: Während der Umsatz 2005 vom zweiten auf das dritte Quartal noch um 1,4 Prozent zurückgegangen war, stieg er 2006 vom zweiten auf das dritte Quartal auch bei Bereinigung eines positiven Umsatzabgrenzungseffekts im Bereich Breitband/Festnetz leicht an.

Im Inland waren Ende September 2006 rund 9,4 Millionen von T-Com bereitgestellte DSL-Anschlüsse in Betrieb. Das entspricht einem Plus von 439.000 DSL-Anschlüssen im dritten Quartal und einem Anstieg um rund 30 Prozent gegenüber dem Bestand im Vorjahresquartal. Dabei verzeichnete das Geschäftsfeld eine deutlich steigende DSL-Retail-Quote, also den Anteil der eigenvermarkteten T-Com-Anschlüsse an der gesamten Zahl der im dritten Quartal neu angeschlossenen Breitbandanschlüsse. Die Quote verbesserte sich von knapp 4 Prozent zum Vorquartal auf knapp 19 Prozent (81.000 Netto-Neuzugänge). Insgesamt stieg die Zahl der DSL-Resale-Anschlüsse um 358.000 auf 2,9 Millionen im dritten Quartal. T-Mobile Deutschland konnte im dritten Quartal 2006 netto 236.000 Neukunden gewinnen, 150.000 entschieden sich für einen Laufzeitvertrag. Der Bestand an Kunden mit Relax-Tarifen in Deutschland nahm im dritten Quartal um 234.000 auf 3,3 Millionen zu. Per Stichtag hatte T-Mobile in Deutschland rund 30,7 Millionen Kunden, ein Anstieg von rund 7 Prozent zum Vorjahresquartal.



Anzeige
Top-Angebote
  1. für 109,99€ statt 189,99€ (Neupreis) und 32 GB für 139,99€ statt 219,99€ (Neupreis)
  2. (aktuell u. a. WD Elements 4 TB für 99€ und SanDisk Ultra 64-GB-micro-SDXC für 17€ - Angebote...
  3. für 249€ + 5,99€ Versand
  4. 79,90€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis ca. 126€)

sdafawefeawfaw 12. Nov 2006

War ja nicht anders zu erwarten. Ich gebe der Telekom noch ein paar Jahre dann wird der...

lalelu 10. Nov 2006

Ist doch das alte Thema, viele sehen es als eine Selbstverständlichkeit an daß private...

Michael - alt 09. Nov 2006

Doch das kann sie. Dazu gibt es verschiedene Modelle. Allerdings braucht man dazu...


Folgen Sie uns
       


HTC Vive Pro - Test

Das HTC Vive Pro ist ein beeindruckendes Headset und ein sehr gutes Gesamtkonzept. Allerdings zweifeln wir am Erfolg des Produktes in unserem Test - und zwar wegen des sehr hohen Kaufpreises und fehlenden Zubehörs.

HTC Vive Pro - Test Video aufrufen
Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

    •  /