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Spieletest: Anno 1701 - Neue Optik, alte Tugenden

Anno 1701 (PC)
Anno 1701 (PC)
Im Laufe des Spiels werden die Möglichkeiten naturgemäß beständig größer, aber auch komplizierter: Eine Nahrungsquelle alleine reicht nicht aus, auch Fleischer, Mühlen und Bäcker wollen errichtet werden. Ähnliches gilt für die Produktionsstätten und innerstädtischen Transportwege - ohne die richtigen Straßen und Wege findet kein wirklicher Warenfluss zum Kontor statt. Das Anlegen von Wegen ist dabei glücklicherweise deutlich komfortabler als noch im direkten Vorgänger. Mit jeder Epoche wandeln sich die eigenen Einwohner zudem in ihren Fähigkeiten und Wünschen; Schritt für Schritt werden so aus Pionieren Bürger oder gar Adlige; Luxusgüter müssen also herangeschafft und prächtigere Gebäude - gar bis hin zum Schloss - errichtet werden.

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Anno 1701 (PC)
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Derweil darf auch kräftig geforscht werden - in Schulen und Universitäten werden nach und nach neue Technologien entdeckt, die das Leben angenehmer gestalten sollen. Natürlich nagt die Instandhaltung der Gebäude und aller Forschungsaktionen aber auch arg am Staatssäckel, so dass den Steuereinnahmen eine immer größere Bedeutung zukommt. Per einfachen Schieberegler darf somit bei jeder Bevölkerungsschicht bestimmt werden, welchen Obolus sie an die Kasse des Spielers abführt, wobei eine Balance aus eigenen Bedürfnissen und der Zufriedenheit der Bewohner gewahrt bleiben muss, um sich nicht plötzlich einem Aufstand gegenüberzusehen.

Anno 1701 (PC)
Anno 1701 (PC)
Anno 1701 wartet mit keiner wirklichen Kampagne auf, sondern bietet stattdessen einige Szenarien mit bestimmten Aufträgen sowie natürlich den Endlosmodus, der im Grunde das Herz des Spieles darstellt. Für zusätzliche Spannung sorgt, dass der Spieler nicht vollkommen allein agiert, sondern sich mit KI-Gegnern um Inseln und Rohstoffe streitet; und Related Design hat sich größtmögliche Mühe gegeben, diesen insgesamt zwölf Kontrahenten nicht nur ein Gesicht, sondern auch einen eigenen Charakter zu verpassen. Die Bandbreite reicht dabei von friedlichen und netten Gesellen bis hin zu aggressiven und herrschsüchtigen Damen. Im Diplomatie-Menü lässt sich dabei jederzeit erkennen, mit wem man gute Beziehungen unterhält und wer einem kürzlich den Krieg erklärt hat.

Apropos Krieg: Wie schon angesprochen, fällt die militärische Komponente deutlich kleiner aus als im direkten Vorgänger - Anno 1701 besinnt sich eben auf seine Stärken als Aufbauspiel. Nichtsdestotrotz können natürlich Stadtmauern errichtet und in den Werften mächtige Kampfschiffe gebaut werden. Auch diverse Truppentypen stehen bereit; nichtsdestotrotz spielen sich die Gefechte meist sehr simpel und sind äußerst rudimentär ausgefallen.

 Spieletest: Anno 1701 - Neue Optik, alte TugendenSpieletest: Anno 1701 - Neue Optik, alte Tugenden 
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niggoks 16. Sep 2007

Hi hab auch ma 2 Fragen, 1. Was genau muss man mit FFFF... ersätzen und gibt es eine...

zyniker 14. Nov 2006

du bist ja gaaaanz ein schlauer. superdanke für deine tooooooooolle hilfe.

Snake2 12. Nov 2006

Tja, gute Frage. Für mich käme eine Linux-Version auch sehr gelegen. Vermutlich machen...

qpid 12. Nov 2006

Das kann man allerdings wirklich nur hoffen! mfg qpid

Dilirius 10. Nov 2006

*Zustimm* Das ist die einzige Wahrheit. Mich kotzt sowas an. man kauft ein Game und muss...


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