Abo
  • Services:

VMware LabManager soll Entwicklungsprozesse vereinfachen

Neue Virtualisierungssoftware ergänzt VMware VirtualCenter

Auf seiner Hausmesse VMworld hat VMware mit dem LabManager eine neue Software vorgestellt, die es Entwicklungsabteilungen ermöglichen soll, ihre Testlabore und andere Ressourcen für die Software-Entwicklung effektiver zu nutzen. Eine öffentliche Beta-Version der Software ist ab sofort verfügbar.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Software ergänzt das VMware VirtualCenter, das die produktiven Stadien der Softwarenutzung unterstützt. Der VMware LabManager hingegen ist für die Entwicklung, Test- und Integrationsstadien im Lebenszyklus einer Software gedacht. Software soll sich so von einem Entwicklung-System inklusive der kompletten Konfiguration leicht auf eine Vielzahl von Produktiv-Systemen übertragen lassen.

Stellenmarkt
  1. Lausitz Energie Bergbau AG, Cottbus
  2. MED-EL Medical Electronics, Innsbruck (Österreich)

Benutzer von VMware LabManager sollen die Lösung entweder lokal oder von einem entfernten Standort aus nutzen können, so dass auch Kunden aus der Ferne dieselben Laborressourcen und Maschinen-Images nutzen können. VMware LabManager vermeidet auch manuelle Systemeinstellungen sowie Bereitstellungsaufgaben und soll die Softwarequalität verbessern, da Test- und Entwicklungssysteme in einem geschlossenen System aus Berichten, Fehlersuche und -beseitigung arbeiten. Eine virtuelle Maschine, die Probleme macht, lässt sich beispielsweise in eine Testumgebung übertragen und dort analysieren.

VMware LabManager befindet sich seit dem dritten Quartal 2006 in der geschlossenen Beta-Phase. Die öffentliche Beta-Version der Software ist ab sofort unter vmware.com/products/labmanager verfügbar. Die kommerzielle Verfügbarkeit des Produkts ist für Dezember 2006 vorgesehen. Die Preise beginnen bei 15.000,- US-Dollar für den VMware LabManager; im Paket mit VMware Infrastructure 3 soll die Preisliste bei 35.000,- US-Dollar starten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 127,75€ + Versand
  2. bei Caseking kaufen
  3. und Vive Pro vorbestellbar

blalöl 06. Nov 2006

Hast du eigentlich auch nur die geringste Ahnung um was es hier geht?


Folgen Sie uns
       


Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test

Wir haben vier komplett kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel getestet. Mit dabei sind Apples Airpods, Boses Soundsport Free, Ankers Zolo Liberty Plus sowie Googles Pixel Buds. Dabei bewerteten wir die Klangqualität, den Tragekomfort und die Akkulaufzeit sowie den allgemeinen Umgang mit den Stöpseln.

Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    God of War im Test: Der Super Nanny
    God of War im Test
    Der Super Nanny

    Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
    Von Peter Steinlechner

    1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

    Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
    Datenverkauf bei Kommunen
    Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

    Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
    Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

    1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
    2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
    3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

      •  /