VMware LabManager soll Entwicklungsprozesse vereinfachen

Neue Virtualisierungssoftware ergänzt VMware VirtualCenter

Auf seiner Hausmesse VMworld hat VMware mit dem LabManager eine neue Software vorgestellt, die es Entwicklungsabteilungen ermöglichen soll, ihre Testlabore und andere Ressourcen für die Software-Entwicklung effektiver zu nutzen. Eine öffentliche Beta-Version der Software ist ab sofort verfügbar.

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Die Software ergänzt das VMware VirtualCenter, das die produktiven Stadien der Softwarenutzung unterstützt. Der VMware LabManager hingegen ist für die Entwicklung, Test- und Integrationsstadien im Lebenszyklus einer Software gedacht. Software soll sich so von einem Entwicklung-System inklusive der kompletten Konfiguration leicht auf eine Vielzahl von Produktiv-Systemen übertragen lassen.

Benutzer von VMware LabManager sollen die Lösung entweder lokal oder von einem entfernten Standort aus nutzen können, so dass auch Kunden aus der Ferne dieselben Laborressourcen und Maschinen-Images nutzen können. VMware LabManager vermeidet auch manuelle Systemeinstellungen sowie Bereitstellungsaufgaben und soll die Softwarequalität verbessern, da Test- und Entwicklungssysteme in einem geschlossenen System aus Berichten, Fehlersuche und -beseitigung arbeiten. Eine virtuelle Maschine, die Probleme macht, lässt sich beispielsweise in eine Testumgebung übertragen und dort analysieren.

VMware LabManager befindet sich seit dem dritten Quartal 2006 in der geschlossenen Beta-Phase. Die öffentliche Beta-Version der Software ist ab sofort unter vmware.com/products/labmanager verfügbar. Die kommerzielle Verfügbarkeit des Produkts ist für Dezember 2006 vorgesehen. Die Preise beginnen bei 15.000,- US-Dollar für den VMware LabManager; im Paket mit VMware Infrastructure 3 soll die Preisliste bei 35.000,- US-Dollar starten.

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