Quo Vadis - Spieleentwickler-Konferenz zieht nach Berlin

Konferenz für deutsche Spieleentwickler kommt 2007 in die Hauptstadt

Die Entwicklerkonferenz der Deutschen Computerspielebranche "Quo Vadis" kommt in ihrem fünften Jahr nach Berlin. Bislang fand die von den Aruba Studios ausgerichtete Konferenz in Oberhausen statt.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Medienboard Berlin-Brandenburg bemüht sich im Rahmen seiner "Games-Strategie" seit 2004 um die Branche, die Medienboard-Geschäftsführerin Petra Müller als "eine der wichtigsten Zukunftsbranchen" bezeichnet. Der Umzug von Quo Vadis nach Berlin sei daher ein wichtiger Schritt "der digitalen Standortentwicklung".

Stephan Reichart, Geschäftsführer der Aruba Studios, sieht mit dem Umzug nach Berlin "die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft der Konferenz gestellt". Berlin biete insgesamt ein hervorragendes Klima für Spieleentwickler. Quo Vadis will Schnittstelle zwischen Spielebranche und Medienindustrie sowie Forum für die Diskussion mit der Politik sein: "Hier [in Berlin] haben wir genau die Rahmenbedingungen, die notwendig sind, um Quo Vadis noch stärker in der deutschen Entwickler- und Medienlandschaft zu etablieren", so Reichart.

Die Quo-Vadis-Konferenz bietet vor allem Workshops und Roundtable mit einigen internationalen Rednern an. Das Konzept: ein Konferenzprogramm von deutschen Entwicklern für deutsche Entwickler mit viel Gelegenheit zum Networken.

Rund 230 Besucher zählte die Veranstaltung 2006. Wo genau und wann die "Quo Vadis 2007" in Berlin stattfinden soll, wurde noch nicht verraten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  2. LTE: Kaum weniger Funklöcher in Deutschland
    LTE
    Kaum weniger Funklöcher in Deutschland

    Während bei 5G viel ausgebaut wurde, haben die Netzbetreiber zu wenig LTE-Funklöcher geschlossen. Das ergab zumindest eine Auswertung von Verivox.

  3. E-Corner: Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken
    E-Corner
    Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken

    Die Hyundai-Tochter Mobis präsentiert eine Technik, mit der sich die Autoräder seitlich drehen lassen, um das parallele Einparken zu erleichtern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /