• IT-Karriere:
  • Services:

Spieletest: Import Tuner Challenge - Last-Generation-Racing

Import Tuner Challenge (Xbox 360)
Import Tuner Challenge (Xbox 360)
Technisch lässt Import Tuner Challenge leider zu keinem Zeitpunkt erkennen, dass man es hier mit einem Xbox-360-Spiel zu tun hat - das Ganze sieht eher nach letzter denn nach nächster Generation aus. Vor allem die tristen Streckenkurse langweilen schon bald und bieten kaum Details, aber auch die Fahrzeuge an sich sehen in den Zwischenmenüs deutlich schicker aus als dann auf der Piste. Da zudem nur nachts (in drei Abstufungen: abends, mitten in der Nacht und in der Morgendämmerung) gefahren wird, bleibt der ganze Bildschirm fast ausschließlich in Grautöne getaucht. Auch die Musik nervt schnell mit eher anstrengenden denn antreibenden elektronischen Klängen.

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Neckarsulm
  2. Luft- und Thermotechnik Bayreuth GmbH, Goldkronach

Import Tuner Challenge (Xbox 360)
Import Tuner Challenge (Xbox 360)
Zumindest über die Steuerung lässt sich kaum Negatives sagen - mal abgesehen davon, dass sie eher Arcade-lastig ausgefallen ist, was nicht so ganz zu den eher realistisch anmutenden Tuning- und Einstelloptionen passt.

Import Tuner Challenge erscheint exklusiv für die Xbox 360 und kostet etwa 70,- Euro.

Fazit:
Es mag auch in Deutschland den einen oder anderen geben, der von Rennspielen wie Tokyo Xtreme Racer begeistert war - für den ist dann eventuell auch Import Tuner Challenge eine Überlegung wert. Alle anderen sollten sich die geforderten 70,- Euro aber unbedingt sparen: Wenige und zudem hässliche Kurse, ein kleiner Fuhrpark, unspektakuläre Präsentation und eintöniges Fahrgefühl sind nicht unbedingt gute Argumente, um die eigene Xbox-360-Softwaresammlung zu erweitern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Spieletest: Import Tuner Challenge - Last-Generation-Racing
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. 178,07€ (inkl. 16% Direktabzug - Bestpreis!)
  2. (u. a. PSN Card 18 Euro [DE] - Playstation Network Guthaben für 15,49€, Football Manager 2021...
  3. bis zu 400 Euro auf ausgewählte Sony-Kameras, Objektive und Zubehör

XBOX GUY 14. Dez 2006

Hab die GT serie auch komplett gehabt und durchgezockt und kann nur sagen das sie total...

Papa Schlumpfl 06. Nov 2006

Dazu kommt noch dass sich alle Autos gleich unrealistisch fahren. NFSU wird dadurch zum...

x1XX1x 06. Nov 2006

fand ich auf sega dreamcast ziemlich geil. da hat doch ea für nfs:mw geklaut. :)

Senior Sanchez 04. Nov 2006

Aber auch nicht dass, was man von einer Xbox 360 erwarten darf.


Folgen Sie uns
       


E-Book-Reader Pocketbook Color im Test

Das Pocketbook Color ist der erste E-Book-Reader mit einem Farbbildschirm. Wir haben uns das Gerät angeschaut.

E-Book-Reader Pocketbook Color im Test Video aufrufen
Mobilfunk: UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet
Mobilfunk
UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet

Sie haben Deutschland zum Mobilfunk-Entwicklungsland gemacht und wurden heute mit dem Nobelpreis ausgezeichnet: die Auktionstheorien von Paul R. Milgrom und Robert B. Wilson.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Coronakrise Deutsche Urlaubsregionen verzeichnen starke Mobilfunknutzung
  2. LTE Telekom benennt weitere Gewinner von "Wir jagen Funklöcher"
  3. Mobilfunk Rufnummernportierung darf maximal 7 Euro kosten

Shifoo: Golem.de startet Betatest seiner Karriere-Coaching-Plattform
Shifoo
Golem.de startet Betatest seiner Karriere-Coaching-Plattform

Beratung, die IT-Profis in Job & Karriere effizient und individuell unterstützt: Golem.de startet die Video-Coaching-Plattform Shifoo. Hilf uns in der Betaphase, sie für dich perfekt zu machen, und profitiere vom exklusiven Angebot!

  1. Stellenanzeige Golem.de sucht Verstärkung für die Redaktion
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht CvD (m/w/d)
  3. In eigener Sache Die 24-kernige Golem Workstation ist da

Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

    •  /