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Intel vs. AMD: Vier-Kern-Schlacht beginnt - irgendwie

Erste Quad-Core-CPU von Intel startet Mitte November 2006

Um seinem Konkurrenten AMD die Einführung der Dual-Core-Dual-Prozessor-Plattform AMD 4x4 zu vermiesen, wird Intel voraussichtlich zeitgleich mit einem ersten Quad-Core-Prozessor aufwarten. Billig wird dieser jedoch nicht - und zu den Stromsparern gehört der "Intel Core 2 Extreme Quad-Core QX6700" auch nicht gerade.

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Vermutlich am 14. November 2006 wird AMDs 4x4-Plattform starten und neben zwei Dual-Core-Prozessoren - insgesamt vier Kerne also - auch Chipsätze für bis zu vier Grafikkarten beinhalten. Für künftige Quad-Core-Prozessoren von AMD ist 4x4 ebenfalls vorbereitet. Intel bietet bereits die Möglichkeit, zwei Xeon-Prozessoren ("Woodcrest") mit Core2Duo-Kern auf einem Mainboard zu betreiben - eine Lösung, die zuerst bei Apple in Form des Mac Pro zu finden war.

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Um nun AMD wieder voraus zu sein, wird Intel voraussichtlich ebenfalls am 14. November 2006 mit dem bereits auf dem letzten IDF in Aktion zu erlebenden Quad-Core-Prozessor "Intel Core 2 Extreme Quad-Core QX6700" (Codename: "Kentsfield") starten. Das Datum wird von Intel zwar nicht offiziell bestätigt, dementiert wird es aber auch nicht. Ab dem heutigen 2. November 2006 durfte die Presse eigene Benchmarks von Intels neuem Desktop-Boliden veröffentlichen.

Zwei mal zwei Kerne: Core 2 Extreme Quad-Core QX6700
Zwei mal zwei Kerne: Core 2 Extreme Quad-Core QX6700

Wie bereits bekannt, werden die vier Kerne des QX6700 mit je 2,6 GHz getaktet. Im Prozessorgehäuse finden sich zwei Core-2-Duo-CPUs mit 65 Nanometern Strukturbreite, je eigenen 4 MByte Cache und etwas zusätzlicher Logik, um über den Systembus (Front Side Bus, FSB) miteinander kommunizieren zu können. Da Intels Core 2 Extreme mit vier Kernen mit bisherigen Chipsätzen arbeiten muss, teilen sich die beiden Dice auch den Systembus, er arbeitet effektiv mit 1.066 MHz.

Der QX6700 soll zumindest auf Dual-Core-tauglichen Mainboards mit dem teuren und für Spiele-PCs gedachten Chipsatz 975X laufen. Ältere Boards, die ausschließlich für den Pentium D entwickelt wurden, verfügen nicht über die nötige Spannungsversorgung.

Laut Intel liegt die maximale Wärmeabgabe des Bräters bei 130 Watt; nicht nur bei der Wahl des CPU-Lüfters muss also aufgepasst werden, auch eine gute Gehäusekühlung ist vonnöten. Hat der Prozessor mit seinen vier Kernen nichts zu tun, soll die Wärmeabgabe auf Core-2-Duo-Niveau sinken.

Intel sieht den QX6700 nicht als den ultimativen Spiele-PC-Prozessor, vielmehr will der Hersteller "den ambitionierten oder professionellen Multimedia- oder Medienprofi" ansprechen. "Oder eben Leute, die sehr hohe Ansprüche an ihr System haben und viele Dinge gleichzeitig erledigen oder fordern von dem Rechner", so ein Intel-Sprecher gegenüber Golem.de.

Ob der Intel Core 2 Extreme Quad-Core QX6700 nun in extremen Spiele-PCs oder Multimedia-Workstations steckt - billig werden diese nicht. Das neue Topmodell der Core-2-Extreme-Serie schlägt mit rund 1.000,- US-Dollar zu Buche. Dabei handelt es sich um den Großhandelspreis bei Abnahme von 1.000 Stück und mehr.



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me_ 05. Nov 2006

Windows verwendet die Posix-Thread-API für Multithreading wirklich nicht weil es sich...

habichauch 03. Nov 2006

So, ich hab jetzt einfach mal die Zwiebelfisch-Redaktion gefragt, werde weiter...

habichauch 03. Nov 2006

Davon ausgehend, dass das im Artikel kursiv Geschriebene ein Zitat sein soll...

Frage. 03. Nov 2006

:o)

Zockerbub 03. Nov 2006

k.T.


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