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Eastman Kodak bleibt weiter in den roten Zahlen

Ausdruck-Stationen sollen Umsatz steigern

Das US-Unternehmen Eastman Kodak konnte im dritten Bilanzquartal seinen Nettoverlust gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres zwar reduzieren, doch bleibt der Konzern weiterhin in den roten Zahlen. Der Nettoverlust liegt bei 37 Millionen US-Dollar bzw. 13 US-Cent pro Aktie, während im Vorjahr noch 914 Millionen US-Dollar (3,18 US-Dollar pro Aktie) als Fehlbetrag ausgewiesen werden mussten.

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Der Umsatz lag im gleichen Zeitraum bei 3,2 Milliarden US-Dollar und damit leicht unter den 3,55 Milliarden US-Dollar im selben Vorjahreszeitraum. Vor allem die Rückgänge und der Preisverfall im analogen Filmgeschäft sorgen für Probleme.

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Die Konsumenten-Digitalbild-Sparte erzielte Umsätze von 640 Millionen US-Dollar und damit 3 Prozent weniger als im Vorjahr. Der operative Gewinn stieg hier allerdings auf 24 Millionen US-Dollar an - zuvor war ein Verlust von 61 Millionen US-Dollar gemeldet worden.

Die Filmentwicklungs- und Filmsparte machte einen Umsatz von 1,074 Milliarden US-Dollar - vormals konnten hier noch 1,353 Milliarden US-Dollar umgesetzt werden. Der operative Gewinn belief sich auf 139 Millionen US-Dollar und damit leicht niedriger als die 174 Millionen US-Dollar vom Vorjahr.

Die Umsätze der Gesundheitstechnik-Sparte sanken um 6 Prozent auf 597 Millionen US-Dollar. Der operative Gewinn schmolz auf 68 Millionen US-Dollar zusammen - im Vorjahr lag er noch bei 96 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen führt dies auf die hohen Silberpreise und die Kosten für die geplante Unternehmensteilveräußerung zurück.

Um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen, will man im Bereich digitale Fotografie punkten. Zum Beispiel will man über 1.000 Ausdruck-Stationen in Wal-Marts aufstellen.

Zur zukünftigen Geschäftsentwickung gab Eastman Kodak keine Prognosen ab.



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