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Toshiba-Beamer spielen Overhead-Projektor

Kamera-Arm am Projektor. Toshiba hat mit dem xc2500 und xc3000 zwei neue Projektoren vorgestellt, die mit einer eingebauten Projektionskamera ausgestattet sind und so auch als Overhead-Projektoren genutzt werden können. Die Kameras durchleuchten allerdings keine Folien, sondern nehmen nur normale Vorlagen auf.
/ Andreas Donath
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Die um 270 Grad schwenkbare CMOS-Kamera löst 3 Millionen Pixel auf und kommt mit einem 8fachen Digitalzoom daher. Man kann so beispielsweise handschriftliche Notizen oder Zeichnungen mit dem Projektor an die Wand werfen.

Die Projektoren arbeiten mit 1.024 x 768 Pixeln Auflösung und sind mit LCD-Technik ausgestattet. Die Geräte unterscheiden sich durch ihre Helligkeit. Der xc2500 erreicht 2.500 ANSI-Lumen, während es der xc3000 auf 3.000 ANSI-Lumen bringt. Mit 600:1 erreichen beide Geräte das gleiche Kontrastverhältnis.

Die Anschlüsse umfassen jeweils einmal RGB, S-Video, Composite-Video und Audio als Eingänge; ein RGB- und ein Audio-Ausgang runden die Anschlusspalette ab. Die Trapezentzerrung kann vertikal +/- 30 Grad ausgleichen. Beide Geräte messen 288 x 92 x 247 mm und bringen 2,8 kg auf die Waage.

Damit der Projektor nicht einfach geklaut werden kann, bietet er zwei Sicherheitsvorkehrungen. Zum einen ist wie bei einem Autoradio das Bedien-Panel abnehmbar und außerdem lässt er sich über einen PIN-Code sichern.

Der xc2500 und der xc3000 sollen ab Oktober 2006 erhältlich sein. Für den xc2500 werden rund 2.310,- Euro verlangt, für den xc3000 sind ca. 2.890,- Euro fällig.


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