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O2 startet am Freitag mit DSL

Mobilfunkkunden von O2 sparen 5,- Euro im Monat. Ab Freitag, den 27. Oktober 2006, bietet auch O2 hier zu Lande DSL an. Bislang beschränkte sich das mittlerweile zu Telefonica gehörende Unternehmen auf Mobilfunk. Telefonica gehört aber zu den größten DSL-Anbietern hier zu Lande, so dass sich der Schritt regelrecht aufzwängt.
/ Jens Ihlenfeld
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O2 verspricht DSL ohne zusätzlichen Anschluss, telefoniert wird per Voice over IP (VoIP). O2-DSL kommt dabei in drei verschiedenen Paketen: S, M und L.

Das kleinste Paket S bietet einen Downstream von 4 MBit/s, umfasst eine Internet-Flatrate und kostet für O2-Kunden 35,- Euro im Monat. Telefonate werden gesondert abgerechnet. Bei DSL M für monatlich 45,- Euro ist neben der Internet-Flatrate auch eine Telefon-Flatrate enthalten, die Festnetztelefonate ins deutsche Festnetz und das Mobilfunknetz von O2 umfasst. Das "große" Paket "O2 DSL L" schlägt mit 50,- Euro im Monat zu Buche und bietet neben Internet- und Telefon-Flatrate einen DSL-Anschluss mit einem Downstream von 16 MBit/s.

Zu den drei DSL-Paketen sind die Optionen "Speed Ping" alias Fastpath für monatlich 2,- Euro und "Power Upload" für monatlich 5,- Euro hinzubuchbar. Mit Letzterem erhöht sich der Upstream auf 1 MBit/s.

Wer bei O2 noch nicht Kunde ist, zahlt für die Pakete jeweils 5,- Euro zusätzlich im Monat. Zum Start ist O2-DSL dabei für rund 40 Prozent der deutschen Haushalte zu haben; bis Mitte 2007 soll die Abdeckung auf 60 Prozent erweitert werden.


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