Abo
  • Services:

Kostenlose Vista-Upgrades auch für deutsche Kunden

Käufer von Office 2003 erhalten Gratis-Upgrades auf Office 2007

Microsoft gewährt Käufern von Windows XP und Office 2003 kostenlose Upgrades auf Windows Vista respektive Office 2007, sobald diese im Januar 2007 verfügbar sind. Dies gilt auch beim Kauf von PCs mit vorinstalliertem Windows XP oder Office 2003. Für die USA hatte der Konzern ein entsprechendes Angebot bereits verkündet.

Artikel veröffentlicht am ,

Windows Vista RC1
Windows Vista RC1
Mit dieser Aktion will Microsoft verhindern, dass der Marktstart von Windows Vista und Office 2007 einen negativen Effekt auf das diesjährige Weihnachtsgeschäft hat. Denn sowohl der Windows-XP-Nachfolger als auch das neue Office-Paket werden erst im Januar 2007 ausgeliefert, so dass die Produkte zum Weihnachtsgeschäft in diesem Jahr nicht verfügbar sind. Damit etwa PC-Kunden ihre Kaufentscheidung nicht auf das kommende Jahr verschieben, bietet Microsoft kostenlose Upgrades auf Windows Vista und Office 2007 an.

Stellenmarkt
  1. Randstad Deutschland GmbH & Co. KG, Ratzeburg
  2. Allianz Private Krankenversicherungs-AG, München

Die Aktion gilt für Windows Vista vom heutigen 26. Oktober 2006 und läuft bis zum 15. März 2007. Das Angebot für Office 2007 endet bereits am 28. Februar 2007. Wer in dieser Phase Windows XP oder Office 2003 als Vollversion oder vorinstalliert mit einem PC erwirbt, erhält gegen eine Bearbeitungsgebühr von 17,82 Euro die entsprechende Variante von Windows Vista oder Office 2007 nach Hause geliefert. Zahlreiche Hersteller haben laut Redmond ihre Beteiligung an der Aktion bekannt gegeben.

Von den kostenlosen Upgrades auf Windows Vista sind allerdings Käufer von Windows XP Home ausgenommen. Diese müssen für ein Upgrade auf Vista Home Basic 61,29 Euro und für einen Wechsel auf Vista Home Premium 90,45 Euro bezahlen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 249,90€ (bei Zahlung mit Masterpass zusätzlich 25€ Rabatt mit Gutschein: SOMMER25) - Bestpreis!
  2. (u. a. Toshiba N300 4 TB für 99€ statt 122,19€ im Vergleich, Samsung C24FG73 für 239€ statt...
  3. 49,97€ (Bestpreis!)

David L 03. Nov 2006

Vielen Dank für diesen Kommentar. Es gibt noch Hoffnung.

huahuahua 27. Okt 2006

Interessant, ich lese dort das Gleiche, wie Du. Was ich auf dem PDF ( http://download...

Deppenradar 27. Okt 2006

Tjo Windows ist wohl das "uncoolste" Betriebssystem überhaupt. Natürlich beruht dies...

Michael - alt 27. Okt 2006

Bist Du Hartz IV Empfänger oder tatsächlich davon überzeugt, daß die wesentlichen Kosten...

^Andreas... 26. Okt 2006

Folge mal dem Link zur Microsoft Homepage zu diesem Angebot. Dort steht es.


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

    •  /