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Ubuntu 6.10 "Edgy Eft" ist fertig (Update)

Galerie #1: Ubuntu 6.10
Galerie #1: Ubuntu 6.10
Die Oberflächen präsentieren sich sowohl bei Ubuntu als auch bei Kubuntu in einem neuen Design und auch der enthaltene Firefox-Browser 2.0 nutzt ein Thema, das sich nahtlos in die Desktop-Oberfläche einfügt. Ubuntu umfasst ferner OpenOffice 2.0.4, Gaim 2.0.3.1beta und den Outlook-Konkurrenten Evolution 2.8, der mit einer vertikalen Nachrichtenansicht daherkommt. Darüber hinaus ist Software wie CUPS 1.2.4 und Thunderbird 1.5.0.7 enthalten.

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In Kubuntu wurde neben dem bereits erwähnten Digikam der BitTorrent-Client KTorrent 2.0.3 neu aufgenommen. Ubuntu und Kubuntu bieten beide verschiedene Techniken wie Screenreader und Bildschirmlupen, die für Barrierefreiheit sorgen. Beim Absturz eines Programms erstellt Ubuntu automatische Fehlerberichte, die an die Entwickler gesendet werden können. Damit möchte das Ubuntu-Team den Aufwand zur Einreichung eines Fehlerberichts senken, was letztlich der Qualität der Distribution zugute kommt.

Die wohl größte Änderung in Ubuntu 6.10 ist jedoch das neue Init-System Upstart, von dem der Anwender allerdings nicht viel merkt. Upstart ersetzt das alte Sysvinit und ist in Edgy Eft bereits für die Init-Skripte, die Dienste starten und stoppen, zuständig. In späteren Ubuntu-Versionen soll Upstart auch Cron-Jobs übernehmen, um Prozesse zu einem vorgegebenen Zeitpunkt auszuführen. Upstart arbeitet ereignisgesteuert, reagiert also beispielsweise auf Ereignisse wie das Anschließen eines neuen blockorientierten Gerätes oder das Einbinden eines Dateisystems. Als Reaktion auf solche Ereignisse führt Upstart Dienste aus oder stoppt diese wieder.

Galerie #2: Kubuntu 6.10
Galerie #2: Kubuntu 6.10
Wie schon mit Desktop-Effekten zeigt sich Edgy Eft auch an anderer Stelle modern und integriert die Virtualisierungstechnik Xen. Jedoch ist auch Xen - das neben Aiglx und Xgl die augenscheinlichste Neuerung wäre - nur in Universe enthalten. Damit handelt es sich nicht nur um Software, für die unter Umständen erst nach längerer Zeit Sicherheits-Updates zur Verfügung stehen, sondern der Nutzer muss sie auch nachträglich installieren. Die Standardinstallation verzichtet damit auf Software, die in anderen Distributionen bereits gang und gäbe ist.

Für den Einsatz auf Servern ist die Distribution mit dem Apache-Webserver 2.0.55, MySQL 5.0.24a, PostgreSQL 8.1.4, PHP 5.1.6 und Perl 5.8.8 gerüstet. Python 2.4.4, die freie .Net-Implementierung Mono 1.1.17.1, Samba 3.0.22, OpenSSL 0.9.8b und OpenSSH 4.3p2 stehen außerdem zur Verfügung.

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BSDDaemon 09. Nov 2006

Diese Probleme hat Novell auch, nur kümmern die sich nicht darum. Die Hauptentwicklung...

tärä 08. Nov 2006

Mein Schließmuskel ist auch Beta. Mal sehen?

Popei 29. Okt 2006

Das war eher ein Seitenhieb auf den dämlichen Kommentar von BSDDaemon - geh doch bitte...

zyniker 28. Okt 2006

dabei hört sich das so gut an!

Exakt 27. Okt 2006

Exakt, und deswegen hätte beim Server auf Ubuntu-Server verwiesen werden müssen und...


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