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Vollformat-Sensor mit 16 Megapixeln von Kodak

CCD-Technik im Riesenformat. Kodak hat einen CCD-Sensor für Digitalkameras vorgestellt, der mit einer aktiven Fläche von 37,7 x 25,94 mm das Kleinbildformat von 24 x 36 mm voll abdeckt. In den meisten digitalen Spiegelreflexkameras kommen bislang Sensoren zum Einsatz, die ungefähr halb so groß sind, weshalb es zu einer rechnerischen Brennweiten-Verlängerung bei Benutzung von KB-Objektiven kommt.
/ Andreas Donath
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Der neue Vollformat-Sensor von Kodak trägt die Bezeichnung KAI-16000 und bietet eine effektive Auflösung von 4.904 x 3.280 Pixeln. Ein Pixel misst 7,4 x 7,4 Mikrometer. Der Sensor soll drei Bilder pro Sekunde ausgeben können.

Bei den aktuellen Vollformat-Kameras wird bislang nur CMOS-Technik eingesetzt. Die Auflösungen bewegen sich um die 13 Megapixel herum:: Canons EOS 5D erreicht 12,8 Megapixel, während Nikons D2Xs mit 12,4 Megapixeln und nur halber Vollformat-Größe daherkommt. Kodaks letzte digitale Spiegelreflexkamera DCS Pro SLR erreichte 13,72 Megapixel, ebenfalls mit CMOS.

Die Auflösung der aktuellen digitalen Spiegelreflexkameras für den gehobenen Amateur/Semiprofi-Bereich, in dem meist CCDs eingesetzt werden, liegt bei 10,1 Megapixeln (Canon EOS 400D, CMOS-Sensor), 10,2 Megapixeln (Nikon D80, CCD-Sensor) bzw. 10,1 Megapixeln (Pentax K10D, CCD-Sensor).

In welchen Kameras der neue Vollformat-Sensor eingesetzt werden wird, verriet Kodak ebensowenig wie den Preis.


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