Abo
  • IT-Karriere:

Gegen Krebs und Aids mit WLANs und gemeinsamem Rechnen

IBM und FON stellen Initiative vor

Die WLAN-Verfechter FON und IBM haben eine Partnerschaft beschlossen, die das Projekt "World Community Grid" unterstützen und neue Mitglieder werben soll, die ungenutzte Rechenleistung ihrer Rechner für die Erforschung von Krankheiten und Naturkatastrophen zu "spenden".

Artikel veröffentlicht am ,

Im Rahmen des Projektes wird brachliegende Rechnerleistung von einzelnen Rechnern so genutzt, dass sie wie ein großes Forschungsnetzwerk große Aufgaben bearbeiten können, die dazu in kleine Häppchen zerteilt und durch die Grid-Technik verwaltet wird.

Stellenmarkt
  1. Wilhelm Layher GmbH & Co. KG, Güglingen
  2. OEDIV KG, Bielefeld

FON will seine 12.000 Mitglieder in Deutschland dazu aufrufen, an dem Projekt teilzunehmen. Das Softwareprogramm, das für die Rechenzeitspende erforderlich ist, gibt es natürlich kostenlos von der Webseite des World Community Grid.

In der Vergangenheit wurden ähnliche verteilte Berechnungen schon zur Suche nach außerirdischem Leben, zur Medikamentenforschung und ähnlichen Zwecken genutzt. Das World Community Grid soll nach Angaben von IBM mittlerweile mehr als 420.000 Computer umfassen.

Außer Forschungen zu Aids und Krebsheilmitteln sollen mit dem World Community Grid bald auch Projekte zur Vorhersage von Naturkatastrophen und der Verteilung der weltweiten Wasservorräte gestartet werden.

Im Beratungsgremium des World Community Grids sind Mitglieder bekannter Organisationen wie beispielsweise des US-National Institute of Health, der Doris Duke Charitable Foundation, der Markle Foundation, der Mayo-Klinik, der Oxford Universität, der WHO und des UN-Entwicklungsprogramms vertreten.

IBM stellt die Hardware, Software und technische Services sowie Know-how zur Verfügung, um die Infrastruktur für das World Community Grid zu bauen und sorgt auch für Hosting und Support. Zusätzlich wird das Projekt von United Devices unterstützt, einem Anbieter von Grid-Lösungen, mit dem Ziel, die Rechenleistung der teilnehmenden PCs und Laptops in das weltweite Grid zu aggregieren.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,00€
  2. 999,00€ + Versand
  3. (u. a. GTA 5 12,49€, GTA Online Cash Card 1,79€)
  4. (aktuell u. a. Dell-Notebook 519€, Dell USB-DVD-Brenner 34,99€)

nominee 24. Okt 2006

Oder einfach hier gucken: www.ecologee.net

B0B 24. Okt 2006

lol "gegen Krebs mit WLANs"... ^^

lala1 24. Okt 2006

oder so ... lieber nicht ;)

Penetrator 24. Okt 2006

Eine gute Übersicht gibt es übrigens auch auf http://www.rechenkraft.net.

pierre kerchner 24. Okt 2006

ich wollte schon immer mal daheim Grid-computen ;) http://kerchner.de/blog PS: mein...


Folgen Sie uns
       


Asus Prime Utopia angesehen

Asus zeigt auf der Computex 2019 eine Ideenstudie für ein neues High-End-Mainboard.

Asus Prime Utopia angesehen Video aufrufen
Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

Dr. Mario World im Test: Spielspaß für Privatpatienten
Dr. Mario World im Test
Spielspaß für Privatpatienten

Schlimm süchtig machendes Gameplay, zuckersüße Grafik im typischen Nintendo-Stil und wunderbare Dudelmusik: Der Kampf von Dr. Mario World gegen böse Viren ist ein Mobile Game vom Feinsten - allerdings nur für Spieler mit gesunden Nerven oder tiefen Taschen.
Von Peter Steinlechner

  1. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß
  2. Mobile-Games-Auslese Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
  3. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

    •  /