Abo
  • IT-Karriere:

Gegen Krebs und Aids mit WLANs und gemeinsamem Rechnen

IBM und FON stellen Initiative vor

Die WLAN-Verfechter FON und IBM haben eine Partnerschaft beschlossen, die das Projekt "World Community Grid" unterstützen und neue Mitglieder werben soll, die ungenutzte Rechenleistung ihrer Rechner für die Erforschung von Krankheiten und Naturkatastrophen zu "spenden".

Artikel veröffentlicht am ,

Im Rahmen des Projektes wird brachliegende Rechnerleistung von einzelnen Rechnern so genutzt, dass sie wie ein großes Forschungsnetzwerk große Aufgaben bearbeiten können, die dazu in kleine Häppchen zerteilt und durch die Grid-Technik verwaltet wird.

Stellenmarkt
  1. Freie und Hansestadt Hamburg Finanzbehörde Hamburg, Hamburg
  2. Global Legal Entity Identifier Foundation, Frankfurt am Main

FON will seine 12.000 Mitglieder in Deutschland dazu aufrufen, an dem Projekt teilzunehmen. Das Softwareprogramm, das für die Rechenzeitspende erforderlich ist, gibt es natürlich kostenlos von der Webseite des World Community Grid.

In der Vergangenheit wurden ähnliche verteilte Berechnungen schon zur Suche nach außerirdischem Leben, zur Medikamentenforschung und ähnlichen Zwecken genutzt. Das World Community Grid soll nach Angaben von IBM mittlerweile mehr als 420.000 Computer umfassen.

Außer Forschungen zu Aids und Krebsheilmitteln sollen mit dem World Community Grid bald auch Projekte zur Vorhersage von Naturkatastrophen und der Verteilung der weltweiten Wasservorräte gestartet werden.

Im Beratungsgremium des World Community Grids sind Mitglieder bekannter Organisationen wie beispielsweise des US-National Institute of Health, der Doris Duke Charitable Foundation, der Markle Foundation, der Mayo-Klinik, der Oxford Universität, der WHO und des UN-Entwicklungsprogramms vertreten.

IBM stellt die Hardware, Software und technische Services sowie Know-how zur Verfügung, um die Infrastruktur für das World Community Grid zu bauen und sorgt auch für Hosting und Support. Zusätzlich wird das Projekt von United Devices unterstützt, einem Anbieter von Grid-Lösungen, mit dem Ziel, die Rechenleistung der teilnehmenden PCs und Laptops in das weltweite Grid zu aggregieren.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 299,00€
  2. 83,90€

nominee 24. Okt 2006

Oder einfach hier gucken: www.ecologee.net

B0B 24. Okt 2006

lol "gegen Krebs mit WLANs"... ^^

lala1 24. Okt 2006

oder so ... lieber nicht ;)

Penetrator 24. Okt 2006

Eine gute Übersicht gibt es übrigens auch auf http://www.rechenkraft.net.

pierre kerchner 24. Okt 2006

ich wollte schon immer mal daheim Grid-computen ;) http://kerchner.de/blog PS: mein...


Folgen Sie uns
       


Pixel 3a und 3a XL - Test

Das Pixel 3a und das PIxel 3a XL sind Googles neue Mittelklasse-Smartphones. Beide haben die gleiche Kamera wie das Pixel 3.

Pixel 3a und 3a XL - Test Video aufrufen
Mordhau angespielt: Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
Mordhau angespielt
Die mit dem Schwertknauf zuschlagen

Ein herausfordernd-komplexes Kampfsystem, trotzdem schnelle Action mit Anleihen bei Chivalry und For Honor: Das vom Entwicklerstudio Triternion produzierte Mordhau schickt Spieler in mittelalterlich anmutende Multiplayergefechte mit klirrenden Schwertern und hohem Spaßfaktor.
Von Peter Steinlechner

  1. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  2. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


    Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
    Bundestagsanhörung
    Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

    Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
    Ein Bericht von Justus Staufburg

    1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
    2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
    3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

      •  /