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Oracle unterstützt offene Standards

Zusammenarbeit mit Adobe. Auf seiner Open-World-Messe hat Oracle angekündigt, weitere offene Standards zu unterstützen. Die Unterstützung gilt für Oracle Fusion Middleware, Oracles Produktlinie zur Integration von heterogenen Geschäftsanwendungen wie der Application-Server-10g-Familie. Zu den Techniken gehören unter anderem Standards zur Java-Entwicklung. Ferner wird der Datenbank-Anbieter künftig mit Adobe zusammenarbeiten.
/ Julius Stiebert
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Oracle will verschiedene offene Standards in Oracle Fusion Middleware unterstützen, auch um so den Partnern und Kunden Entwicklungszeit und Wartungskosten zu ersparen. Dazu zählen moderne Java-Techniken wie Apache Struts, Java Server Faces und EJB 3.0. Verschiedene serviceorientierte Architekturen will der Anbieter ebenfalls unterstützen, darunter JAX-RPC, JAX-WS, XML Query und XPath.

Auf der Web-2.0-Welle mitschwimmend, kündigte Oracle ferner an, auch Ajax, RSS, XHTML und Flash zu integrieren. Dafür arbeitet Oracle mit Adobe zusammen und erhofft sich so Geschäftsanwendungen, die Techniken wie Ajax und Flash einsetzen, um beispielsweise in Echtzeit Grafiken darzustellen.

Verschiedene Webtechniken wie WS-Security, WS-Fed und WS-Trust, aber auch XML-Sig sollen zudem für die nötige Sicherheit sorgen. Darüber hinaus sollen branchenspezifische Techniken wie SIP und RFID integriert werden.


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