Abo
  • Services:

T-Mobile: Roaming ist nicht produktiv

Der Datenverkehr gibt ebenfalls Anlass zu berechtigter Hoffnung auf steigende Profite, behauptet René Obermann von T-Mobile. So soll sich im Laufe des letzten Jahres das Datenvolumen in den UMTS-Netzen von T-Mobile von Quartal zu Quartal verdoppelt haben. Nun zieht allerdings eine Verdopplung des Volumens nicht unbedingt eine Verdopplung des Gewinns nach sich, da der Nutzer ja Datenpakete absurft. Insgesamt jedoch zeigt die Entwicklung nach oben, behauptet T-Mobile. So sollen die Umsätze für den Datenverkehr ohne SMS-Umsatz Jahr für Jahr um 40 bis 50 Prozent wachsen. Entsprechend investiert T-Mobile in sein Netz: Bis Ende 2007 sollen 7 MBit Surfgeschwindigkeit erreicht werden.

Stellenmarkt
  1. Bundeskartellamt, Bonn
  2. AVU Netz GmbH, Gevelsberg

Einen dritten Wachstumsmotor sehen die Bonner im Angebot zusätzlicher Dienste und Services. Große Hoffnung setzt man insbesondere auf die ortsbezogene Suche, die auf Abruf Restaurants, Museen oder Ärzte in der Nähe vorschlägt. Aber auch bei Web 2.0 mit allen seinen Mitmach-Communitys hält Potenzial vor, insbesondere weil die via Web 2.0 aufgebauten sozialen Netze durch den ortsunabhängigen Zugang über das Mobiltelefon profitieren.

Was T-Mobile in Zukunft nicht mehr reich machen wird, sind die Roaming-Gebühren. René Obermann: "Roaming ist nicht produktiv."

 T-Mobile: Roaming ist nicht produktiv
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

dered.de 24. Okt 2006

wenn ich mir das roaming gekotze angucke kommt mir gleich das grosse kotzen: ich wohne an...

JustDoIt 24. Okt 2006

Sprachqualität als zweites Kriterium zu nennen ist bestimmt falsch. Der Preis ist das...

the real ezhik 24. Okt 2006

und nach ein paar Monaten dann 10 Euro mehr - wie bei allen ähnlichen Angeboten - imho...

Der_Ing. 24. Okt 2006

Bevor ich als Standardtelefon ein Mobilgerät benutze, muss mir erst einmal jemand...

Älterer Mensch 23. Okt 2006

Und diese aalglatten Telephonladen-Verkäufer, die jeder direkten Frage mit einer...


Folgen Sie uns
       


Asus ROG Phone - Hands On auf der Computex 2018

Das ROG ist ein interessantes Konzept, das sich schon beim an Gamer gerichteten Design von anderen Telefonen unterscheidet. Außergewöhnlich sind die vielen Zubehörteile: darunter ein Handheld-Adapter, ein Desktop-Dock, ein Anstecklüfter und ein Controllermodul. Wir haben es uns angeschaut.

Asus ROG Phone - Hands On auf der Computex 2018 Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /