Abo
  • Services:

Spieletest: Caesar IV - Das alte Rom blüht neu auf

Viele optische, aber nur begrenzt spielerische Neuerungen

Die Caesar-Reihe mitsamt ihren Ablegern wie etwa Pharao gehört zu den wenigen Dauerbrennern im Aufbaustrategie-Genre - bisher konnte noch jeder Teil der Reihe einen Bestseller-Rang erreichen. Ähnliches dürfte auch für Caesar IV gelten: Zwar wurde das süchtig machende Gameplay kaum angetastet, dafür wartet das alte Rom nun aber mit sehr ansehnlicher und atmosphärischer 3D-Grafik auf.

Artikel veröffentlicht am ,

Caesar IV (PC)
Caesar IV (PC)
Das grundsätzliche Spielprinzip von Caesar IV ist Veteranen der Reihe natürlich bekannt: Als Statthalter Roms obliegt es dem Spieler, in den Provinzen Städte zu errichten; je erfolgreicher diese Aufgabe verfolgt wird, desto schneller warten neue Aufgaben in anderen Provinzen und damit verbunden Ruhm und politischer Aufstieg - bis einem dann früher oder später Rom selbst zu Füßen liegt.

Caesar IV
Caesar IV
Insgesamt drei Kampagnen gilt es erfolgreich zu absolvieren, wobei jeweils eine andere Epoche des Römischen Reiches abgebildet wird. Zudem bestimmt der Spieler selbst, ob er sich eher wirtschaftlich oder militärisch auszeichnen will; wer sich also nicht mit dem Zurückschlagen von Barbarenhorden beschäftigen, sondern voll und ganz auf die eigenen Warenkreisläufe konzentrieren möchte, kann dies ungehindert tun.

Caesar IV
Caesar IV
Um Missionen innerhalb der Kampagnen erfolgreich zu absolvieren, muss die eigene Stadt meist bestimmte Werte in diversen Kategorien erfüllen - etwa bei der Einwohnerzahl oder in den Bereichen Kultur, Sicherheit und Reichtum. Und so wird von Anfang an fleißig gebaut: Von Straßen und Aquädukten über Mietskasernen bis hin zu Theatern, diversen Produktionsstätten und Märkten sind die Möglichkeiten sehr vielseitig. Schade nur, dass die Bedienung manchmal etwas zu hakelig ausgefallen ist; das Anlegen von Wegen oder das Platzieren von Gebäuden artet manchmal doch in wenig begeisternde Fummelarbeit aus.

Spieletest: Caesar IV - Das alte Rom blüht neu auf 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (-81%) 5,55€
  2. 299,00€ inkl. Versand
  3. 433,00€ (Bestpreis!)
  4. 481,00€ (Bestpreis!)

Moo-Crumpus 25. Okt 2006

... Waren es nicht die Chinesen, die den Papierdrachen - und Papier überhaupt - erfanden...

asfasfasfaf 25. Okt 2006

Ist doch nur Werbung. Die Leute sollen es schliesslich nur kaufen! Deswegen ist der...

Lia 24. Okt 2006

Das mit der Perspektive sehe ich ganz ähnlich. Ist zwar schön und gut den Arbeitern aus...

asdaklaf 24. Okt 2006

wahrscheinlich weil durchaus epochale (damit meine ich geschichtlich/zeitliche...

HolyPetrus 23. Okt 2006

richtig schlimm ist, dass die hardwareanforderungen trotzdem so hoch sind. 2,5ghz 1GB ram...


Folgen Sie uns
       


Kaihua Kailh Speed-Switches - Test

Die goldenen KS-Switches von Kaihua haben einen kürzeren Hinweg als Cherry MX Blue und sind in der alltäglichen Nutzung angenehmer. Das liegt auch an der besseren Verarbeitung.

Kaihua Kailh Speed-Switches - Test Video aufrufen
Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


    Steam Link App ausprobiert: Games in 4K auf das Smartphone streamen
    Steam Link App ausprobiert
    Games in 4K auf das Smartphone streamen

    Mit der Steam Link App lassen sich der Desktop und Spiele vom Computer auf Smartphones übertragen. Im Kurztest mit einem Windows-Desktop und einem Google Pixel 2 klappte das einwandfrei - sogar in 4K.
    Ein Bericht von Marc Sauter

    1. Valve Steam Spy steht nach Datenschutzänderungen vor dem Aus
    2. Insel Games Spielehersteller wegen Fake-Reviews von Steam ausgeschlossen
    3. Spieleportal Bitcoin ist Steam zu unbeständig und zu teuer

      •  /