Abo
  • IT-Karriere:

SoftMaker Office kommt auf Linux und FreeBSD

Kostenpflichtiges Office-Paket im Beta-Test

SoftMaker arbeitet an einer Linux- und FreeBSD-Version seines Office-2006-Paketes und stellt die Beta-Version der Software zum kostenlosen Download zur Verfügung. Die Anwendungen sollen das Microsoft-Office-Format komplett unterstützen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

SoftMaker Office 2006 unter Linux
SoftMaker Office 2006 unter Linux
Neben dem Microsoft-Office-Format unterstützen die Textverarbeitung TextMaker und die Tabellenkalkulation PlanMaker auch das OpenDocument-Format und sollen alle wichtigen Funktionen von MS Office sowie OpenOffice.org unterstützen. Dabei wirbt der Anbieter damit, dass die Software schlanker ist und schneller arbeiten soll.

Stellenmarkt
  1. SCHUFA Holding AG, Wiesbaden
  2. Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern, Bonn

Darüber hinaus sollen die beiden Programme optimal aufeinander abgestimmt sein, so dass sich Bedienelemente in beiden Anwendungen an derselben Stelle finden. SoftMaker Office 2006 soll unter allen aktuellen Linux-Distributionen und unter FreeBSD ab Version 5.2 laufen. Die bis zum 30. November 2006 lauffähige Beta-Version steht unter softmaker.de zum Download bereit.

Nach dem 30. November 2006 soll entweder eine weitere Beta- oder die fertige Version folgen, die dann mit Handbuch und Support 70,- Euro kostet.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Sandisk 512-GB-SSD für 55,00€, WD Elements Exclusive Edition 2 TB für 59,00€ und Abend...
  2. 31,99€
  3. 139,00€ (Bestpreis!)

BSDDaemon 23. Okt 2006

Hättest du mitgelesen hättest du mitbekommen, dass es aber um solche Beispiele geht...


Folgen Sie uns
       


Asus Zephyrus G GA502 - Test

Sparsamer Sprinter mit dunklem Display: das Zephyrus G GA502 im Test.

Asus Zephyrus G GA502 - Test Video aufrufen
Apple TV+: Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
Apple TV+
Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig

Bei so einem mickrigen Angebot hilft auch ein mickriger Preis nicht: Apples Streamingdienst hat der Konkurrenz von Netflix, Amazon und bald Disney nichts entgegenzusetzen - und das wird sich auf Jahre nicht ändern.
Eine Analyse von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat
  3. Videostreaming Apple TV+ startet mit fünf Serien für 10 US-Dollar monatlich

Recruiting: Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird
Recruiting
Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Gerade im IT-Bereich können Unternehmen sehr schnell wachsen. Dabei können der Fachkräftemangel und das schnelle Onboarding von neuen Mitarbeitern zum Problem werden. Wir haben uns bei kleinen Startups und Großkonzernen umgehört, wie sie in so einer Situation mit den Herausforderungen umgehen.
Von Robert Meyer

  1. Recruiting Alle Einstellungsprozesse sind fehlerhaft
  2. LoL Was ein E-Sport-Trainer können muss
  3. IT-Arbeit Was fürs Auge

Manipulierte Zustimmung: Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal
Manipulierte Zustimmung
Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal

Nur die wenigsten Cookie-Banner entsprechen den Vorschriften der DSGVO, wie eine Studie feststellt. Die Datenschutzbehörden halten sich mit Sanktionen aber noch zurück.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Chrome & Privacy Google möchte uns in Zukunft anders tracken
  2. Tracking Google und Facebook tracken auch auf vielen Pornoseiten
  3. Android Apps kommen auch ohne Berechtigung an Trackingdaten

    •  /