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AMD steigert Umsatz und Gewinn - aber nicht mit Desktop-CPUs

18 Prozent mehr Prozessoren als im Vorquartal verkauft

Trotz des Preiskampfs mit Intel laufen AMDs Geschäfte prächtig. Das Unternehmen legte jetzt seine Ergebnisse für das dritte Quartal des Jahres 2006 vor. Demnach verdiente AMD sein Geld vor allem mit Mobil- und Server-Prozessoren, das Geschäft mit Desktop-Prozessoren stagniert.

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Gegenüber dem Vorjahresquartal konnte AMD seinen Gewinn im dritten Quartal 2006 um 77 Prozent von 76 Millionen US-Dollar auf 134 Millionen steigern. Allerdings sind hier die Ergebnisse der inzwischen als "Spansion" ausgegliederten Sparte für Flash-Speicher herausgerechnet, die AMD im Vorjahreszeitraum noch stark belastete.

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Ebenso berechnet ist der Umsatz, der sich im dritten Quartal 2006 gegenüber dem dritten Quartal 2005 von 1,0 auf 1,3 Milliarden US-Dollar steigerte. Mit den Spansion-Ergebnissen hatte AMD im Vorjahresvergleichszeitraum einen Umsatz von 1,5 Milliarden US-Dollar erzielt.

Den hohen Umsatz hat AMD durch um 18 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2006 gesteigerte Stückzahlen bei den Prozessoren erzielt. Geld verdient wurde damit vor allem bei den Turions und Opterons, wo AMD nach eigenen Angaben auch einen höheren durchschnittlichen Verkaufspreis (ASP) erzielen konnte. Der ASP sank jedoch bei den Desktop-Prozessoren, wo AMD auch stagnierende Verkaufszahlen verzeichnen muss. Intel meldete jüngst, man habe in den ersten 60 Tagen 5 Millionen Core-2-Duo-CPUs verkaufen können - das spürt nun auch AMD. So sank die Bruttogewinnmarge von 55,4 Prozent im Vorjahresquartal im dritten Quartal 2006 auf 51,4 Prozent - der Preiskampf, über den sich Intel bei seinen Zahlen für das dritte Quartal 2006 beklagte, belastet auch AMD.

Für das letzte Quartal des Jahres 2006 erwartet AMD dennoch eine weiter gesteigerte Nachfrage nach seinen Prozessoren, legte aber noch keine Prognose für Umsatz und Gewinn vor. Die Aufwendungen für die Übernahme von ATI flossen in die aktuellen Zahlen noch nicht ein.

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