Abo
  • Services:

T-Mobile und Vodafone setzen auf BlackBerry Pearl

Vodafone punktet mit preiswertem BlackBerry-Tarif

Sowohl T-Mobile als auch Vodafone bieten das neue BlackBerry-Modell Pearl mittlerweile in Deutschland an. Mit dem BlackBerry 8100 Pearl visiert Research In Motion stärker als bisher den Privatkundenbereich an, während die BlackBerry-Geräte bisher vor allem im Unternehmensbereich vorkommen. Darauf zugeschnitten sind auch die Tarifangebote von T-Mobile und Vodafone. Erstmals stecken in einem BlackBerry-Modell eine 1,3-Megapixel-Kamera, ein Musik-Player, ein 5-Wege-Navigator und ein Micro-SD-Card-Steckplatz.

Artikel veröffentlicht am ,

BlackBerry Pearl
BlackBerry Pearl
Sowohl T-Mobile als auch Vodafone bieten den BlackBerry Pearl mit einem für Privatkunden und kleine Unternehmen gedachten BlackBerry-Tarif, welcher die E-Mail-Funktionen von BlackBerry umfasst und keine Installation eines BlackBerry-Servers erfordert. Nutzer können bis zu zehn verschiedene E-Mail-Adressen über die BlackBerry-Funktion abfragen und erhalten eingehende E-Mails automatisch unverzüglich auf ein BlackBerry-kompatibles Endgerät. Die drahtlose Synchronisation von Terminen oder Adressen ist darin nicht enthalten.

Inhalt:
  1. T-Mobile und Vodafone setzen auf BlackBerry Pearl
  2. T-Mobile und Vodafone setzen auf BlackBerry Pearl

BlackBerry Pearl
BlackBerry Pearl
Bei T-Mobile gibt es diesen Tarif für 4,95 Euro im Monat in allen Relax-XL-Tarifen, die ein entsprechendes Datenvolumen bereits enthalten. In den übrigen Tarifen kostet der Dienst monatlich 9,95 Euro und umfasst die Datenoption Data 5, die ein Inklusivvolumen von 5 MByte einschließt.

Zu einem günstigeren Preis bei geringerer Leistung geht Vodafone hier an den Start und will mobile E-Mail-Funktionen in den Massenmarkt drücken. Für monatlich 4,87 Euro gibt es ein Datenvolumen von 1 MByte, das für durchschnittliche E-Mail-Nutzung ausreichend ist. Wer den BlackBerry dann auch noch viel zum Surfen nutzt, wird aber bald die 1-MByte-Grenze überschreiten. Jedes weitere MByte kostet dann 3,83 Euro.

T-Mobile und Vodafone setzen auf BlackBerry Pearl 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Riot 29. Dez 2006

welche sender gibts eigentlich noch die so einen stream anbieten?

Riot 29. Dez 2006

und hier gehts doch zudem auch um das pearl seh ich ja wohl ri htig oder? hat das teil...

kaspar hauser 2.0 17. Okt 2006

Dämliche Werbefotografien mit schwachsinnig grinsenden Menschen die das zu bewerbende...


Folgen Sie uns
       


Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht

Die Ajax-Arena in Amsterdam wird komplett aus eigenen Akkureserven betrieben. Die USVen im Keller des Gebäudes werden von Solarzellen auf dem Dach und parkenden Elektroautos aufgeladen. Golem.de konnte sich das Konzept genauer anschauen.

Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /