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T-Mobile und Vodafone setzen auf BlackBerry Pearl

BlackBerry Pearl
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Um die Datenrate niedrig zu halten, werden E-Mails immer in Häppchen von 2 KByte auf das BlackBerry-Gerät übertragen, so dass lange E-Mails oder auch MByte-schwere Anhänge nicht gleich komplett auf den mobilen Begleiter gelangen. Die E-Mail-Funktion kann Anhänge der Microsoft-Formate Word, Excel, PowerPoint sowie PDF-Dokumente verarbeiten.

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Unterschiede zwischen T-Mobile und Vodafone gibt es auch bei den Gerätepreisen. Während der BlackBerry Pearl bei T-Mobile ohne Vertrag für 369,95 Euro zu haben ist, verlangt Vodafone 439,90 Euro dafür. Vodafone rühmt sich, die Einrichtung der E-Mail-Funktion mit Hilfe von Assistenten besonders einfach gemacht zu haben und damit der Konkurrenz eine Nasenlänge voraus zu sein. Bei Abschluss des Tarifs Relax 100 bekommt man den BlackBerry Pearl für 99,95 Euro bei T-Mobile. Bei Vodafone kostet das Gerät 139,90 Euro, wenn beim Kauf der Tarif KombiPaket 240 abgeschlossen wird.

BlackBerry Pearl
BlackBerry Pearl
Während sich bisherige BlackBerry-Geräte über ein seitlich befindliches Drehrad steuern ließen, setzt RIM im BlackBerry Pearl erstmals auf einen 5-Wege-Navigator, der wie ein Trackpoint in manchen Notebooks arbeitet. Als weitere Auffälligkeit bietet der Neuling als erstes BlackBerry-Modell eine Digitalkamera, die in diesem Fall mit 1,3 Megapixeln arbeitet und der ein Blitzlicht zur Seite steht. Der integrierte Musik-Player kann auf einen Micro-SD-Card-Steckplatz zurückgreifen, so dass das Gerät als mobiler Musikbegleiter dienen kann. Zum Wechseln der Speicherkarte muss aber das Gerät immer erst ausgeschaltet werden, weil der Steckplatz unterhalb des Akkublocks untergebracht ist. Bei den doch recht langen Bootzeiten der BlackBerry-Software macht sich das durchaus störend bemerkbar.

Auf Grund der geringen Gerätebreite hat RIM beim BlackBerry Pearl auf eine vollwertige QWERTZ-Tastatur verzichtet. Die unterhalb des Displays befindliche Tastatur basiert auf einer überarbeiteten Variante aus der 7100er-Serie, die auf jeder Taste zwei Buchstaben unterbringt. Im Vergleich zu einer vollwertigen Tastatur verspricht RIM nur einen geringen Komfortverlust durch Textvervollständigung aus einem auf dem Gerät befindlichen, selbst lernenden Wörterbuch. Ein zweiseitiger Bericht zum BlackBerry Pearl und seinen Leistungsdaten erschien auf Golem.de anlässlich der Produktvorstellung.

 T-Mobile und Vodafone setzen auf BlackBerry Pearl

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Riot 29. Dez 2006

welche sender gibts eigentlich noch die so einen stream anbieten?

Riot 29. Dez 2006

und hier gehts doch zudem auch um das pearl seh ich ja wohl ri htig oder? hat das teil...

kaspar hauser 2.0 17. Okt 2006

Dämliche Werbefotografien mit schwachsinnig grinsenden Menschen die das zu bewerbende...



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