Abo
  • Services:

Yellow Dog Linux kommt für die PlayStation 3

Linux-Distribution nutzt Enlightenment 17 als Desktop-Oberfläche

Die Linux-Distribution Yellow Dog 5.0 soll Mitte November 2006 erscheinen und dann vorerst nur Sonys PlayStation 3 unterstützen. Auf älterer PowerPC-Hardware von Apple wird die Distribution erst mit Updates laufen, die bis Ende des Jahres zur Verfügung stehen sollen. Als Standard-Desktop kommt Enlightenment 17 zum Einsatz.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Mit dem Umstieg Apples auf Intel-Prozessoren stellte sich die Frage, was Terra Soft Solutions künftig mit Yellow Dog Linux machen würde, einer kommerziellen Distribution ausschließlich für PowerPC-Systeme. Nun ist es raus: Yellow Dog Linux 5.0 wird vorerst nur auf der PlayStation 3 laufen.

Stellenmarkt
  1. amedes Medizinische Dienstleistungen GmbH, Hamburg
  2. SSA SoftSolutions GmbH, Augsburg

Wie genau die Installation dabei erfolgen soll, verrät Terra Soft Solutions allerdings noch nicht. Immerhin hatte Sony in der Vergangenheit schon gesagt, dass die neue Konsole auch Linux unterstützen werde, eventuell sogar selbst Linux als Betriebssystem nutzt. Weitere Angaben zu der Distribution wird Terra Soft Solutions erst in den nächsten Wochen machen, bisher sind keine technischen Details bekannt.

Allerdings wurde die Wahl der Desktop-Oberfläche verraten. Das noch in der Entwicklung befindliche Enlightenment 17 wird als Standard-Desktop zum Einsatz kommen. Ferner sollen bis Ende 2006 Updates für Yellow Dog 5.0 bereitstehen, mit denen sich die Linux-Distribution dann auf älteren PowerPC-Systemen einrichten lässt.

Im Shop lässt sich die Distribution unterdessen schon vorbestellen. Zwei DVDs ohne Support kosten knapp 50,- US-Dollar, mit Support 100,- US-Dollar.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  3. (nur für Prime-Mitglieder)

fischkuchen 19. Okt 2006

Jungäääh, das is ne Konsoläääääh und kein PCäääh! :) Naja, bin ja mal gespannt, wieviel...

~jaja~ 18. Okt 2006

Ist es nicht. http://de.wikipedia.org/wiki/Firewire "FireWire 800: bis 88 MB/s...

ME_Fire 18. Okt 2006

Legal und günstig. Eigentlich schon fast verwunderlich dass die Contentindustrie das...

OhgieWahn_ 18. Okt 2006

Allerdings, aber möglicherweise ist die Motivation so hoch, dass sie sich just in diesem...

ME_Fire 18. Okt 2006

Ich denke auch dass Betriebssystem, selbst wenn es ein Linux ist soweit zu sein wird...


Folgen Sie uns
       


Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht

Die Ajax-Arena in Amsterdam wird komplett aus eigenen Akkureserven betrieben. Die USVen im Keller des Gebäudes werden von Solarzellen auf dem Dach und parkenden Elektroautos aufgeladen. Golem.de konnte sich das Konzept genauer anschauen.

Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

    •  /