EU bestimmt Konsortium für Open-Source-Sammlung
Das nach einer Ausschreibung zusammengestellte Konsortium wird von der belgischen Unisys-Niederlassung geleitet. Zusätzlich sind auch das Maastricht Economic Research Institute on Innovation and Technology, GOPA Cartermill und die Universität Rey Juan Carlos in Madrid an dem Konsortium beteiligt. Zusammen erstellen sie eine Online-Anlaufstelle für die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten, bei der zentral Open-Source-Software gesammelt wird.
Neben der Software soll das Open Source Observatory and Repository (OSOR) getaufte Projekt auch Informationen über die Benutzung der Anwendungen und über Lizenzen bieten. OSOR soll die Regierungen außerdem dazu ermutigen, an der Software anderer Länder mitzuentwickeln und diese einzusetzen, um so auch die Zusammenarbeit zwischen den Ländern zu fördern. Der Dienst soll ab 2007 verfügbar sein.
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