EU bestimmt Konsortium für Open-Source-Sammlung

Sammelstelle für Open-Source-Software unter Leitung von Unisys

Die Europäische Kommission hat ein Konsortium bestimmt, das einen Sammelplatz für Open-Source-Software einrichten wird. Darüber sollen europäische Regierungen Software und Quelltexte austauschen können. Zusätzlich wird es Informationen über Lizenzen und Software-Versionen geben.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das nach einer Ausschreibung zusammengestellte Konsortium wird von der belgischen Unisys-Niederlassung geleitet. Zusätzlich sind auch das Maastricht Economic Research Institute on Innovation and Technology, GOPA Cartermill und die Universität Rey Juan Carlos in Madrid an dem Konsortium beteiligt. Zusammen erstellen sie eine Online-Anlaufstelle für die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten, bei der zentral Open-Source-Software gesammelt wird.

Neben der Software soll das Open Source Observatory and Repository (OSOR) getaufte Projekt auch Informationen über die Benutzung der Anwendungen und über Lizenzen bieten. OSOR soll die Regierungen außerdem dazu ermutigen, an der Software anderer Länder mitzuentwickeln und diese einzusetzen, um so auch die Zusammenarbeit zwischen den Ländern zu fördern. Der Dienst soll ab 2007 verfügbar sein.

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NN 15. Okt 2006

finde ich ernsthaft interessant, kannst du bitte nochmal nen bisschen ausführlicher...

BG.. 14. Okt 2006

Weil GIF ja zu den Flagschiffen freier Software gehörte...

mbieren 13. Okt 2006

*hehe* wahrscheinlich sorgen die EU und der ganze Beamtenaparatschnik fuer 50 % des...



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