Adobe will mit Flash in den Handy-Massenmarkt

Softwarezukauf von Actimagine und Partnerschaft

Adobe kauft im Bereich Vektorgrafik zu und übernimmt Software von Actimagine. Eine darüber hinausgehende Partnerschaft soll helfen, Flash auf mobilen Endgeräten stärker in den Markt zu drücken.

Artikel veröffentlicht am ,

Zwar sei Flash schon in vielen hochwertigen Mobiltelefonen zu finden, mit dem Zukauf der neuen Software hofft Adobe aber, stärker in den Massenmarkt vorzudringen. Vor allem Flash Lite soll den Weg dahin ebnen, ebenso eine Zusammenarbeit mit Actimagine, in deren Rahmen das Unternehmen bestehende und zukünftige Versionen von Flash-Lite in sein Serviceangebot aufnehmen wird.

Stellenmarkt
  1. Product Owner (m/w/d) Subscription Billing Cloud
    nexnet GmbH, Berlin
  2. Data Scientist - Informatiker / Physiker / Mathematiker (m/w/d)
    Vodafone GmbH, Unterföhring
Detailsuche

"Durch den Zukauf der Vektorgrafik-Technologie von Actimagine können wir nun unser Angebot an Softwarelösungen auch auf die vielfach genutzten mobilen Geräte des Massenmarkts ausdehnen und neue Marktsegmente erschließen", meint Al Ramadan, Senior Vice President, Mobile and Device Solutions Business Unit von Adobe.

Mit Flash Lite sollen Anwender Implementierungskosten von Inhalten reduzieren können, das zumindest verspricht Adobe und verweist auf 115 Millionen Endgeräte im Markt, die schon heute Flash unterstützen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloud-Ausfall
Eine AWS-Region als Single Point of Failure

Ein stundenlanger Ausfall der AWS-Cloud legte zentrale Dienste und sogar Amazon selbst teilweise lahm. Das zeigt die Grenzen der Cloud-Versprechen.
Ein Bericht von Sebastian Grüner

Cloud-Ausfall: Eine AWS-Region als Single Point of Failure
Artikel
  1. Bundesnetzagentur: 30 Messungen an drei unterschiedlichen Kalendertagen
    Bundesnetzagentur
    30 Messungen an drei unterschiedlichen Kalendertagen

    Die Bundesnetzagentur hat festgelegt, wann der Netzbetreiber/Provider den Vertrag nicht erfüllt. Es muss viel gemessen werden.

  2. Vodafone und Telekom: 100 Prozent Versorgung wirtschaftlich nicht machbar
    Vodafone und Telekom
    100 Prozent Versorgung "wirtschaftlich nicht machbar"

    Golem.de wollte von den Mobilfunkbetreibern Telekom und Vodafone wissen, was sie von einer Vollversorgung abhält.

  3. Euro NCAP: Renault Zoe mit katastrophalem Crash-Ergebnis
    Euro NCAP
    Renault Zoe mit katastrophalem Crash-Ergebnis

    Mit dem Renault Zoe sollte man keinen Unfall bauen. Im Euro-NCAP-Crashtest erhielt das Elektroauto null Sterne.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Acer-Monitore zu Bestpreisen (u. a. 27" FHD 165Hz OC 199€) • Kingston PCIe-SSD 1TB 69,90€ & 2TB 174,90€ • Samsung Smartphones & Watches günstiger • Saturn: Xiaomi Redmi Note 9 Pro 128GB 199€ • Alternate (u. a. Razer Opus Headset 69,99€) • Release: Halo Infinite 68,99€ [Werbung]
    •  /