Chinesischer Konzern CEC übernimmt Handysparte von Philips
China dringt damit in den weltweiten Telekommunikationsmarkt vor. Der chinesische Konzern China Electronics Corporation CEC will die Handysparte von Philips übernehmen. Der Jahresumsatz liegt derzeit bei 400 Millionen Euro. So wie sich BenQ vor einem Jahr die Namensrechte an der Marke Siemens gesichert hatte, hat sich auch CEC im Rahmen der Übernahme die Lizenzrechte für den Gebrauch des Markennamens "Philips" für die nächsten fünf Jahre zusichern lassen.
CEC ist direkt dem Staatsministerium der elektronischen Industrie in China unterstellt. Von dem Aufkauf betroffen sind 240 Mitarbeiter vorwiegend im asiatisch-pazifischen Raum und in Osteuropa.
Wie CEC und Philips in identischen Pressemitteilungen verkündeten, wird der Verkauf derzeit sorgfältig geprüft, die Transaktion soll bis Ende 2006 abgeschlossen sein.
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