PC-Emulator Parallels 2.2 unterstützt Vista-Gäste

Neue Workstation-Version für Linux und Windows

Die Virtualisierungssoftware Parallels Workstation ist nun in der Version 2.2 für Windows und Linux verfügbar. Diese verbessert unter anderem die USB-Unterstützung und nutzt die Vorteile der Virtualisierungstechniken von AMD und Intel. Windows Vista kann nun als Gastsystem laufen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Parallels Workstation
Parallels Workstation
Die neue Version Parallels Workstation bringt einige Funktionen mit, die die Mac-Variante Parallels Desktop schon länger kennt. So lassen sich nun Dateien zwischen Host- und Gastsystem über freigegebene Ordner austauschen. Ferner verspricht Parallels bessere Unterstützung für Sound-Aufnahme und Wiedergabe und auch Videos in den Gastsystemen sollen nun problemlos laufen.

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Die auf einem Hypervisor basierende Virtualisierungslösung kann neben Intels VT-Technik auch AMDs Pacifica alias AMD-V nutzen. Dies soll zu einer besseren Leistung und Stabilität der Software auf entsprechenenden Systemen führen. Darüber hinaus verbessert Parallels Workstation 2.2 auch die USB- und Netzwerkunterstützung.

Parallels Workstation
Parallels Workstation
Zu der Reihe der unterstützten Gastbetriebssysteme gesellen sich Windows Vista, NetBSD sowie OpenBSD. Der Betrieb im Vollbildmodus soll ebenfalls besser funktionieren, indem die Auflösung des Gastsystems automatisch an die eingestellte Auflösung angepasst wird.

Für registrierte Anwender ist die neue Version kostenlos erhältlich, neue Kunden zahlen 50,- US-Dollar für eine Lizenz. Ferner gibt es die Möglichkeit, Parallels Workstation 2.2 mit einer 15-Tage-Testversion auszuprobieren. Vorhandene Installationen sollen sich laut Hersteller automatisch aktualisieren.

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