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Nokias Handy-Zukunft sieht flach aus

Handy-Studien der Finnen setzen auf kompakte Geräte. Ausgewählten Journalisten hat Nokia einen Einblick in ihre Forschungslabors gewährt, in denen eine Vielzahl an künftigen Bauformen für Mobiltelefone gezeigt wurden. Die Mehrzahl der Studien durften bedauerlicherweise nicht abgelichtet werden. Aber zumindest von einem Konzept haben die Finnen Bildmaterial zur Verfügung gestellt.
/ Ingo Pakalski
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Alle vorgestellten Handy-Konzepte von Nokia eint der Versuch, Geräte immer kompakter zu bekommen und vor allem auf platzraubende Handy-Klaviaturen zu verzichten. Vielfach erwarten die Nokia-Forscher, dass sich mobile Geräte vermehrt über einen Touchscreen steuern lassen. In den Nokia-Studien wurde deutlich, wie sehr sich die Finnen bemühen, einen Kompromiss zwischen geringer Gerätegröße und guter Bedienbarkeit zu finden.

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Die Mehrzahl der gezeigten Konzepte wird voraussichtlich so nie auf den Markt kommen und soll nur demonstrieren, in welche Richtung das Handy-Design gehen kann. Vor allem die sehr flache Bauweise der Studien lässt Zweifel daran aufkommen, dass die Studien so jemals auf den Markt kommen. Denn für Technik und Stromversorgung bleibt kaum noch Platz darin.

Dies gilt auch für die als "Aeon" bezeichnete Handy-Studie von Nokia, die mit berührungsempfindlicher Eingabe arbeiten und oberhalb davon ein Display besitzen soll. Das in Helsinki gezeigte Modell bot aber keinerlei Technik, so dass der praktische Einsatz nicht getestet werden konnte. Als eindeutigen Trend in den von Nokia gezeigten Modellen zeichnet sich ab, dass die Finnen an möglichst flachen Mobiltelefonen forschen. Wie sich das auf künftige Handymodelle auswirkt, ist derzeit nicht abzuschätzen.


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