Abo
  • Services:

Slackintosh 11 - Slackware für den Mac

Distribution nutzt 2.6er-Kernel

Slackintosh ist eine Portierung der Linux-Distribution Slackware auf PowerPC. Die neue Version 11 verzichtet im Unterschied zu Slackware auf einen 2.4er-Kernel, liefert ansonsten aber dieselbe Software mit. Mit Erscheinen von Slackintosh 11 wird auch die Sicherheits-Unterstützung für die Version 10.1 eingestellt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Slackware selbst steht nur für die x86-Architektur zur Verfügung, weshalb es mit Slackintosh eine Portierung für Macs mit PowerPC-CPU gibt. Im Unterschied zu Slackware gibt es hier jedoch keinen 2.4er-Kernel mehr, als Standard-Kernel kommt die Version 2.6.17.13 zum Einsatz. Die restlichen Komponenten sind allerdings identisch und so enthält auch Slackintosh die Glibc 2.3.6, X.org 6.9.0 und KDE 3.5.4.

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Neckarsulm
  2. Carl Spaeter Südwest GmbH, Karlsruhe

Allerdings fehlt, wie auch bei Slackware, der GNOME-Desktop, die Freerock-GNOME-Pakete für Slackware gibt es jedoch auch in einer PowerPC-Version. Zusätzlich umfasst Slackintosh 11 unter anderem CUPS 1.1.23, GTK+ 2.8.20, Python 2.4.3 und OpenSSL 0.9.8d. Bei der Installation lässt sich auch ein 64-Bit-Kernel auswählen, der allerdings noch als experimentell gekennzeichnet ist.

Slackintosh 11 steht ab sofort in Form von drei CD- oder einem DVD-Image zum Download bereit, auch via Bittorrent soll es die Images geben. Anwendern von Slackintosh 10.1 wird ein Update auf 10.2 oder 11 empfohlen, da es für die Version 10.1 ab sofort keine Sicherheits-Updates mehr geben wird.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 9,99€
  2. (-72%) 5,55€
  3. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)
  4. (-58%) 23,99€

Folgen Sie uns
       


The Crew 2 - Fazit

The Crew 2 bietet zum Teil wahnwitzige Neuerungen, stolpert im Test aber trotzdem über alte Fehler.

The Crew 2 - Fazit Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /