IBM und Linguatec bringen Spracherkennung Voice Pro 11

Mit USB-Sprechgarnitur und auf Basis von Sprachprofilen verbesserter Erkennung

Zur Systems 2006 soll die von IBM und Linguatec entwickelte Sprach-Erkennungssoftware Voice Pro für Windows in Version 11 auf den Markt kommen. Das neue Produkt soll die Erkennungsfähigkeit noch einmal steigern. Um möglichst viele Spracheigenheiten zu erfassen, hatte Linguatec hunderte von Personen zur Sprechprobe gebeten.

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Im Rahmen des Projekts "Superhuman Speech Initiative" forscht IBM an der sprecherunabhängigen Spracherkennung, die bis 2010 soweit vorangetrieben werden soll, dass sie die Leistungsfähigkeit eines Menschen erreicht.

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Im Lieferumgfang der auf Dual-Core-Systeme abgestimmten Software-Architektur ist nun eine Sprachgarnitur von Sennheiser enthalten. Das Sennheiser PC-25 USB verfügt über eine einzelne Hörmuschel und wird per USB mit dem Rechner verbunden. Ein Lautstärkeregler befindet sich in einem Gehäuse, das am Kabel befestigt ist. Ein aktiver Störgeräuschfilter soll eine möglichst saubere Aufnahme ermöglichen.

Als minimale Systemanforderungen gab der Hersteller Windows 2000 oder XP sowie einen Rechner der Leistungsklasse Pentium 1,5 GHz sowie 512 MByte Haupt- und 600 MByte Festplattenplatz an.

Die Voice Pro 11 USB-Edition soll 199,- Euro kosten, während das Update für 99,- Euro zu haben ist. Update-berechtigt sind auch Anwender von Spracherkennungsprogrammen anderer Hersteller. Außerdem gibt es die Software auch mit Spezialwörterbüchern für Juristen und Mediziner für jeweils 399,- Euro.

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