Abo
  • Services:

Skype-Gründer wollen Videos im P2P-Verfahren streamen

Offizieller Startschuss soll noch 2006 fallen

Nach einem Bericht der BusinessWeek wollen die Gründer von Skype bald eine Video-Plattform aus der Taufe heben, die ebenfalls P2P-Technik nutzt und damit Fernsehen und Internet verbinden.

Artikel veröffentlicht am ,

Janus Friis und Niklas Zennstrom wollen ihr "Venice Project", so der Codename des geplanten Angebotes den Informationen der Zeitschrift nach, noch 2006 starten. Im Sommer 2006 wurde ein geschlossener Versuchsballon mit gerade einmal 100 Nutzern losgelassen, so das Blatt weiter. Ab November sollen die Nutzerzahlen dann angehoben werden, schreibt die BusinessWeek, die ein Interview mit Friis führte.

Stellenmarkt
  1. B&R Industrial Automation GmbH, Essen
  2. M-net Telekommunikations GmbH, München

Die endgültige Freigabe der Plattform solle ebenfalls noch 2006 erfolgen, so der Mitbegründer von Skype. Zu den technischen Details sind noch kaum Informationen verfügbar. Das "Venice Project" soll einen Video-On-Demand-Dienst bieten, der aber mit P2P-Technik arbeitet, um so weg von einem zentralisierten hin zu einer verteilten Streaming-Lösung zu kommen.

Der neue Dienst soll neben den notwendigen Steuerelementen für die Videowiedergabe auch eine Empfehlungsfunktion via E-Mail oder Playlisten-Erstellung für unterschiedliche Personenkreise wie Freunde und Familienangehörige bieten, so die BusinessWeek, die den Prototypen vorgeführt bekam.

Den künftigen Namen des Venice-Project wollte Friis gegenüber dem Blatt noch nicht verraten. Man verhandle derzeit mit Medien-Unternehmen und Fernsehsendern, die ihre Inhalte über die Plattform verteilen sollen. Eine Verteilung von Privatvideos ist offenbar kein integraler Bestandteil des Konzepts.

Die dazugehörige Software soll kostenlos sein. Man hofft, dass sich wie auch schon zuvor der steigende Bekanntheitsgrad durch Mundpropaganda als Wachstumsmotor für den neuen Dienst erweist.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 1,11€
  2. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

P2P-Wurmloch 09. Okt 2006

Waren die Gründer nicht von jenseits des P2P-Wurmlochs und böse?

Wulfman 09. Okt 2006

Es geht hier aber um die Skype Gründer, denen gehört Skype aber nicht mehr, von daher...

grumpy 09. Okt 2006

Dumm nur das man sich dafür registrieren soll. Wenn ich das anderswo recht gelesen habe...

Schuster 09. Okt 2006

Kennt jemand ByteTornado ? Wenn endlich jemand solch ein Tool ins Netz stellten würde...


Folgen Sie uns
       


Amazons Fire HD 10 Kids Edition - Hands on

Das Fire HD 10 Kids Edition ist das neue Kinder-Tablet von Amazon. Das Tablet entspricht dem normalen Fire HD 10 und wird mit speziellen Dreingaben ergänzt. So gibt es eine Gummiummantelung, um Stürze abzufangen. Außerdem gehört der Dienst Freetime Unlimited für ein Jahr ohne Aufpreis dazu. Das Fire HD 10 Kids Edition kostet 200 Euro. Falls das Tablet innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf kaputtgeht, wird es ausgetauscht.

Amazons Fire HD 10 Kids Edition - Hands on Video aufrufen
Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

    •  /