Google anpingen
Blogger die ihre Inhalte per RSS, Atom oder XML-Datei zur Verfügung stellen, können Google nun auch direkt anpingen. Google will aber auch weiterhin andere Ping-Dienste überwachen. Zudem werden Meldungen über Veränderungen, die über den "Google Blog Search Pinging Service" eingehen, der Community zur Verfügung gestellt, so Google. Dazu ist unter blogsearch.google.com/changes.xml(öffnet im neuen Fenster) eine Liste der letzten Pings abrufbar.
Um Google anzupingen genügt es, die eigene Blog-URL auf der Seite blogsearch.google.com/ping(öffnet im neuen Fenster) einzutragen, Google wird dann das jeweilige Blog nach neuen Einträgen durchsuchen. Dieser Vorgang sollte bei jeder Änderung erneut ausgelöst werden, was sich auch automatisieren lässt. Blog-Software bringt solche Funktionen oft von Hause aus mit. Eine Garantie für die Aufnahme in den Suchindex gibt Google dabei nicht.
Auch andere große Anbieter tummeln sich in diesem Gebiet. Ende 2005 hatte VeriSign den Blog-Ping-Dienst Weblogs.com von Dave Winer übernommen, bei dem damals täglich rund 2 Millionen Pings eingingen.
- Anzeige Hier geht es zu den aktuellen Blitzangeboten bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.


