REALbasic 2006 Release 4 erstellt Universal Binarys

Compiler soll auf Intel-Macs schneller arbeiten

Das vierte Release der Entwicklungsumgebung REALbasic 2006 kann nun auch Universal Binarys erstellen, die sowohl auf Intel- als auch auf PPC-Macs funktionieren. Außerdem können mit REALbasic entwickelte Applikationen nun mit Dateien, die größer als 2 GByte sind, umgehen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

REALbasic 2006 kann nun auch Universal Binarys erstellen, die unter der MacOS-X-Version für PowerPC und Intel funktionieren. Gleichzeitig fällt damit aber die Unterstützung für MacOS Classic weg, es lassen sich nur noch Carbon-Anwendungen für MacOS 9 bauen. Diese unterstützen allerdings das in dieser Version erneuerte SSL Socket nicht. REALbasic kommt für den Mac nun auch selbst als Universal Binary daher, was mit einer gesteigerten Geschwindigkeit des Compilers einhergehen soll.

REALbasic unter Windows
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Darüber hinaus bietet die neue Version die Möglichkeit, Werkzeugleisten zu erstellen, die unter Windows, Linux und MacOS gleich erscheinen. Zusätzlich können in REALbasic programmierte Anwendungen nun mit Dateien, die größer als 2 GByte sind, umgehen und die Software sucht nach Fehlern ohne das Programm erst zu kompilieren. Neu sind außerdem ein zusätzlicher Datentyp und die erweiterte Unterstützung für 64-Bit-Integer-Werte. REAL-SQL-Datenbanken können in der neuen Version mit einem 256 Bit starken AES-Schlüssel verschlüsselt werden.

Für Besitzer einer gültigen Lizenz ist REALbasic 2006 Release 4 ab sofort als kostenloser Download verfügbar. Die Standard Edition für Linux ist kostenlos, während die restlichen Standard Editionen 99,- US-Dollar kosten. Die für die Cross-Plattform-Entwicklung notwendige Professional Edition kostet 500,- US-Dollar.

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