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Künstler wenden sich gegen die Urheberrechtsentwicklung

Vor allem bei zeitgenössischen Kunstformen wie Collagen, Appropriation Art, Remix und verwandten Methoden bestehen nach Ansicht der Schweizer Künstler massive Rechtsunsicherheiten. Auch seien die bestehenden urheberrechtlichen Schrankenbestimmungen für derartige Praktiken zu eng definiert und decken diese nur unzureichend ab. Als zweites Prinzip solle der Urheberrechtsreform daher zugrunde gelegt werden, dass die für das kulturelle Schaffen notwendigen Freiheiten vom Urheberrechtsschutz gewahrt bleiben.

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Schließlich sehen die Erstunterzeichner des offenen Briefes große Gefahren in der Verwendung und dem rechtlichen Schutz technischer Schutzmaßnahmen wie Digital-Rights-Management-Systemen (DRM): "Nur weil ein Werk in digitaler Form angeboten wird, dürfen die Schrankenbestimmungen des Urheberrechts nicht außer Kraft gesetzt werden. Technische Schutzmassnahmen dürfen nicht in einer Art und Weise privilegiert werden, dass legitimer und notwendiger Zugang zu Werken verunmöglicht wird", fordern die Künstler.

Auch in anderen Teilen der Welt sehen es Künstler und Kulturschaffende als Bedrohung an, dass der Urheberrechtsschutz ausgeweitet wird und reagieren mit Initiativen und Kampagnen. Ein Beispiel ist die kanadische Kampagne "Appropriation Art - A coalition of art professionals". Auch sie will Politiker und Regierung auf die Interessen der Künstler und Kulturschaffenden bei der Verwendung bestehender Werke in der Kunst hinweisen. Der Koalition haben sich bereits mehr als 650 Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende und Kunst-Organisation angeschlossen. [von Till Kreutzer]

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der kleine Mann 06. Okt 2006

Der kleine Mann hat kein Geld zum zahlen mehr, darum fängt er an zu klauen sehr. Der gro...

Ursuppater 05. Okt 2006

3 Minuten vor 12

Bibabuzzelmann 05. Okt 2006

Na irgendwie schon....naja :)


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