GNOME 2.16.1 korrigiert Fehler

Entwicklung von GNOME 2.18 bereits im Gange

Für die im September 2006 erschienene Linux- und Unix-Desktop-Oberfläche GNOME 2.16 steht nun das erste Update zur Fehlerkorrektur bereit. Dieses aktualisiert auch die Bibliotheken wie GTK+ auf neue Versionen. Die Entwicklung der nächsten Version hat zudem bereits begonnen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die nun veröffentlichte GNOME-Version 2.16.1 korrigiert Fehler, die seit Erscheinen von GNOME 2.16 gemeldet wurden. Zusätzlich gibt es neue Übersetzungen und überarbeitete Dokumentationen. Die Bibliotheken Glib 2.12.4 und GTK+ 2.10.6 sind ebenfalls Teil der Veröffentlichung. Neue Funktionen gibt es hingegen kaum, der GNOME-Power-Manager kennt beispielsweise einige neue Akkutypen.

Stellenmarkt
  1. IT-Systemadministrator (m/w/d) Projekte
    Bayerischer Jugendring, München
  2. Software Consultant/IT Project Manager (m/w/d)
    ecovium GmbH, Neustadt, Düsseldorf, Pforzheim (Home-Office möglich)
Detailsuche

Unterdessen arbeiten die Entwickler bereits an GNOME 2.17, das als Version 2.18 im März 2007 veröffentlicht werden soll. Diese soll dann unter anderem noch bessere Unterstützung für 3D-Effekte bieten. Auf dem vom 7. bis 9. Oktober 2006 in Boston stattfindenden GNOME Summit wollen die Entwickler über weitere Ziele beratschlagen.

GNOME 2.16.1 steht im Quelltext für die Bereiche Admin, Bindings, Desktop und Platform zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Superbase V
Zendures Solarstation mit 6.400 Wh kommt mit hohem Rabatt

Vor dem Verkaufsstart über die eigene Webseite verkauft Zendure seine Superbase V über Kickstarter - mit teilweise fast 50 Prozent Rabatt.

Superbase V: Zendures Solarstation mit 6.400 Wh kommt mit hohem Rabatt
Artikel
  1. Digitaler Zwilling: Verwirrung um Deepfake-Rechte an Bruce Willis
    Digitaler Zwilling
    Verwirrung um Deepfake-Rechte an Bruce Willis

    Bruce Willis soll dank Deepfake trotz Rente wieder in Filmen zu sehen sein - deuten zumindest viele Medien an. Nur leider stimmt es wohl nicht.

  2. Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor: KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer
    Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor
    KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer

    Dev-Update Die Diskussion um die kommerzielle Verwertbarkeit von Open Source erreicht Akka und Apache Flink, OpenAI macht Spracherkennung, Facebook hilft Javascript-Enwicklern und Rust wird immer siegreicher.
    Von Sebastian Grüner

  3. Microsofts E-Mail: Modern Auth in Exchange macht Admins Arbeit
    Microsofts E-Mail
    Modern Auth in Exchange macht Admins Arbeit

    Ab dem 1. Oktober 2022 müssen Exchange-Clients zwingend Microsofts moderne Authentifizierung nutzen. Das bedeutet Mehrarbeit.
    Eine Analyse von Oliver Nickel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (u. a. LC-Power LC-M27-QHD-240-C-K 389€) und Damn-Deals (u. a. Kingston A400 240/480 GB 17,50€/32€, NZXT Kraken X73 139€) • Alternate: Weekend Sale • Razer Strider XXL 33,90€ • JBL Live Pro+ 49€ • PCGH-Ratgeber-PC 3000 Radeon Edition 2.500€ • LG OLED65CS9LA 1.699€ [Werbung]
    •  /