Google sucht Code
Noch läuft die Code-Suche(öffnet im neuen Fenster) im Rahmen der Google Labs, ist also in einer Erprobungsphase. Sie wartet mit zahlreichen speziellen Optionen auf, die eine gezielte Suche nach Quelltext-Fragmenten erlaubt. Google selbst bezieht sämtliche Quelltexte in die Suche ein, die es im Web öffentlich zugänglich findet.
Dabei gibt Googles Code-Suche nicht nur an, unter welcher Lizenz gefundener Code steht, sondern auch in welcher Sprache er geschrieben ist.
Die Suche lässt sich anhand dieser Parameter auch einschränken. Dabei unterstützt Google zahlreiche Sprachen und ist nicht auf reine Programmiersprachen beschränkt. Dazu gehört ein breites Feld von Sprachen wie beispielsweise ASP, C, C++, C#, Java, Javascript, Objective C, Perl, PHP, Ruby und Tcl, aber auch Ada, Eiffel, Erlang, Fortran, Limbo, Lisp, Lua, PostScript, Smalltalk, SQL, Troff und Yacc.
Eine Eingrenzung der Suche nach den wichtigsten Open-Source-Lizenzen ist möglich, ebenso die Einschränkung auf bestimmte URLs oder Paketformate sowie einzelne Dateiendungen und Pfade.
Vor allem aber wartet Googles Code-Suche mit der Unterstützung regulärer Ausdrücke auf, so dass sich Suchanfragen in der "POSIX Extended Regular Expression Syntax" formulieren lassen. Die Ergebnisse stellt Google auch als Atom-Feed(öffnet im neuen Fenster) bereit, so dass sie sich in eine Software oder Webseite integrieren lassen.
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