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Mobilfunker legen Bestellungen bei BenQ Mobile auf Eis

Geräte wie BenQ-Siemens EL 71 und EF 81 oder S68 weiter erhältlich. Nachdem BenQ Mobile Ende September 2006 Insolvenz angemeldet hatte, der Betrieb jedoch fortgeführt werden soll, stellt sich die Frage, ob die Netzbetreiber in Deutschland BenQ-Geräte weiterhin anbieten. Während die Altbestände, die T-Mobile und Co. derzeit auf Lager haben, weiter gelistet bleiben, liegen Neubestellungen vorerst auf Eis. Vodafone und T-Mobile sprechen derzeit mit dem Insolvenzverwalter Martin Prager.
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Wie eine Sprecherin von T-Mobile golem.de gegenüber äußerte, werden die 4 Vertragsgeräte und das eine Prepaid-Handy, die im September bzw. im Oktober neu ins Programm aufgenommen wurden, weiterhin verkauft. Auch bei Vodafone sind das UMTS-Handy BenQ-Siemens EF 81 sowie das BenQ-Siemens EL 71 und das S68, alle seit September 2006 erhältlich, weiter im Online-Shop verfügbar. E-Plus hat BenQ ebenfalls weiter im Programm.

Und auch o2 bekräftigt: "Für unsere Shops/Vertrieb geht der Verkauf von BenQ Siemens Handys derzeit normal weiter, da wir bis dato von einer Fortführung des Geschäftes ausgehen. Die Garantie ist aus unserer Sicht heute noch von BenQ abgesichert. Sollte dies sich ändern, werden wir im Sinne des Kunden eine Lösung finden."

Unklar ist derzeit, ob T-Mobile, nach eigenen Angaben der größte Abnehmer von BenQ-Handys in Deutschland, Vodafone und die anderen Netzbetreiber weiter BenQ-Siemens-Handys bestellen werden. Derzeit liegen die Orders auf Eis, T-Mobile und Vodafone sprechen derzeit mit BenQ Mobile über zukünftige Lieferungen und Garantiegewährleistung.


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