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OpenSPARC-Beirat soll künftige Entwicklung lenken

Zwei Sun-Mitarbeiter und drei unabhängige Berater bilden Gremium

Mit dem OpenSPARC Community Advisory Board hat Sun einen Beirat ins Leben gerufen, der die Entwicklung des Open-Source-Prozessors UltraSPARC T1 lenken soll. Neben zwei Sun-Mitarbeitern sitzen drei unabhängige Berater in dem Gremium. Dies sei eine Reaktion auf die wachsende Beliebtheit der OpenSPARC-Community.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Sun stellt mit David Weaver, Senior Staff Engineer, und Simon Phipps, Chief Open Source Officer, zwei Mitglieder des Gremiums. Weiterhin sind Nathan Brookwood, Analyst bei Insight64, Jose Renau von der Universität Santa Cruz und Robert Ober von LSI Logic im Beirat vertreten. Zusammen sollen sie die OpenSPARC-Community formen und die künftige Entwicklung in ihre Bahnen lenken.

Laut Sun ist die Installation des Beirats eine Reaktion auf die wachsende Beliebtheit des OpenSPARC-Programms . Seit das Design des UltraSPARC T1 im März 2006 unter die GPL gestellt wurde, habe es 3.500 Downloads gegeben. Die zugehörige Software sei bereits 2.600 Mal heruntergeladen worden und es gebe sogar bereits das erste Prozessorderivat. Die Firma Simply RISC bietet einen Ableger mit nur einem Kern an, der für den Einsatz in PDAs und Set-Top-Boxen bestimmt ist.



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@2 02. Feb 2007

Ähem. Viele Leute glauben zumindest, dass das deckungsgleich sei. Einige davon rechnen...

MS-Admin 03. Okt 2006

8 CPU-Cores mit jeweils 4-fach Multithreading auf einem Die, da kann Intel mit ihrem 2...

MS-Admin 03. Okt 2006

Gerade Close Source Middleware ist ein unkalkulierbares Risiko für Unternehmen. Wie oft...

Mr. L 03. Okt 2006

SPARC ist mitnichten uninterressant. Das Problem ist eher der große Marktdruck durch die...


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