VMware Converter 3 als Beta-Version erschienen
Der VMware Converter kann sowohl physische Systeme in virtuelle umwandeln als auch für andere Virtualisierungslösungen erstellte Images in VMware-Systeme. Die Konvertierung physischer Maschinen funktioniert dabei mit den Betriebssystemen Windows Vista, Windows XP, Windows Server 2003, Windows 2000 sowie Windows NT4 ab Service Pack 4.
Zudem lassen sich ältere VMware-Maschinenformate in aktuelle Versionen umwandeln und auch die Formate von Microsoft Virtual Server und Virtual PC sowie Symantec Backup Exec System Recovery können in das VMware-Format konvertiert werden.
Die Umwandlung soll dabei ohne Ausfallzeit erfolgen und das Programm wurde so überarbeitet, dass weniger Schritte zur Konvertierung notwendig sind. Außerdem verspricht VMware auch eine höhere Geschwindigkeit. Die fertige Version ist für die nächsten sechs Monate eingeplant und bleibt auch dann kostenlos. Die Beta-Version steht ab sofort zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit.
Zusätzlich hat VMware ein Update für VMware Infrastructure angekündigt, das im Einzelnen aus ESX Server 3.0.1 und VirtualCenter 2.0.1 besteht. Damit unterstützt Infrastructure 3 nun 64-Bit-Betriebssysteme vollständig. Die Lokalisierung für Deutsch und Japanisch ist ebenfalls neu, angepasste Dokumentationen sollen Ende Oktober 2006 verfügbar sein. Neben einer erweiterten Hardware-Unterstützung gibt es außerdem einen neuen Update-Prozess, durch den der Prozess schneller sein und die Ausfallzeit sinken soll.
Die Updates auf ESX Server 3.0.1 und VirtualCenter 2.0.1 sollen laut VMware noch diese Woche unter vmware.com(öffnet im neuen Fenster) verfügbar sein.



