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Heiße Notebooks: Dell ruft weitere Sony-Akkus zurück

Nun 4,2 Millionen Notebook-Akkus vom Rückruf betroffen

Der PC-Hersteller Dell hat erneut die Liste potenziell gefährlicher Notebook-Akkus erweitert, nachdem deren Hersteller Sony weitere Informationen bereitstellen konnte. "Das führt dazu, dass sich die Zahl der zurückgerufenen Akkus von ursprünglich 4,1 auf circa 4,2 Millionen erhöht", heißt es in der entsprechenden Dell-Mitteilung.

Artikel veröffentlicht am ,

Dell bittet deshalb seine Kunden, ihre vorhandenen Notebook-Akkus erneut zu überprüfen, sofern nicht bereits ein Austausch erfolgte. Die erweiterte Liste auszutauschender Akkus, die von einem Rückruf betroffen sind, findet sich unter www.dellbatteryprogram.com. Nötig ist der Austausch, da laut Sony während der Produktion eine Verunreinigung mit Metallstaub erfolgte, wegen dem es zu einer Überhitzung und vereinzelt auch zum Brand kommen kann. US-Fluglinien hatten deshalb zwischendurch ein Mitnahmeverbot von Notebooks bestimmter Hersteller erlassen.

Kunden können sich auch schriftlich an Dell wenden. Die Adresse lautet: Dell GmbH, Batterierückruf, Main Airport Center, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt am Main.



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LD 05. Okt 2006

Hier kann man Dell mal ausnahmsweise(?) keinen Vorwurf machen. Wenn Sony schlampig...

pr0xyzer 01. Okt 2006

Hier das Gleiche, ich habe auch zwei Akkus bekommen. Wobei sich nun auch die Brandgefahr...

Konsumkind 29. Sep 2006

... hat der Azubi Glück gehabt dass er nicht alle 4,2 Mio. Kunden anschreiben musste...

ck (Golem.de) 29. Sep 2006

In dieser Meldung geht es um Dell alleine! Insgesamt sind es wohl 6,8 Millionen: http...


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