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IDF: Alles zur nächsten Centrino-Generation

Intel stellt Notebook-Plattform "Santa Rosa" ausführlich vor

Über ein halbes Jahr vor der Markteinführung hat Intel bereits alle Details zu seinem nächsten Centrino-Konzept veröffentlicht. Unter dem Codenamen "Santa Rosa" sind sämtliche Neuerungen an Chipsatz und WLAN-Modul zusammengefasst. Natürlich soll die Systemleistung steigen, hauptverantwortlich ist Flash-Speicher, der als Festplatten-Cache dient. Und auch bei dieser Ankündigung durfte der direkte Vergleich mit AMD nicht fehlen.

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Screenshot #4
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Hinter Santa Rosa stecken eine ganze Reihe weiterer Codenamen für die Centrino-Plattform, die im ersten Halbjahr des Jahres 2007 erscheinen soll. So heißt der Chipsatz "Crestline", er wird als GM965 mit integrierter Grafik auf den Markt kommen, unterstützt aber auch weiterhin externe PCI-Express-Grafikchips. Als Southbridge kommt der ICH8M zum Einsatz, der keine wesentlichen Neuerungen bringt. Das gilt auch für den Prozessor: Am Merom-Kern alias Core 2 Duo werden nur kleinere Erweiterungen vorgenommen, vor allem steigt der effektive FSB-Takt von heute 533 auf 800 MHz.

Inhalt:
  1. IDF: Alles zur nächsten Centrino-Generation
  2. IDF: Alles zur nächsten Centrino-Generation

Screenshot #3
Screenshot #3
Damit dabei der Stromverbrauch nicht steigt, kann der FSB erstmals auch komplett stillgelegt werden. Dafür enthält der Speichercontroller in der Crestline-Northbridge etwas mehr Intelligenz. Er kann Zugriffe auf den Hauptspeicher abfangen - dafür müsste der FSB ja aktiviert werden -, wenn er weiß, dass sich die Daten schon im L2-Cache befinden.

Das klappt auch umgekehrt, wenn Crestline sich sicher ist, dass ein Speicherzugriff erfolgt, weil der Cache ungültig ist. Bis die Daten geholt sind, legt sich der FSB schlafen. Und auch im Betrieb kann der FSB seinen Takt auf 400 MHz halbieren, wenn gerade nicht so viele Daten fließen. Durch den großen L2-Cache von bis zu 4 MByte beim Core 2 Duo kann man sich das leistungsmäßig erlauben.

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IDF: Alles zur nächsten Centrino-Generation 
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