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Oracle veröffentlicht Berkeley DB 4.5

Lizenzen bleiben unverändert

Nach der Übernahme von Sleepycat hat Oracle nun die Version 4.5 der Berkeley DB veröffentlicht und seinen eigenen Namen vor die Bezeichnung gesetzt. Die Oracle Berkeley DB lässt sich in der neuen Version ohne Downtime aktualisieren. Die Lizenzbestimmungen der Datenbank bleiben unverändert, so dass sie weiterhin unter einer dualen Lizenz zur Verfügung steht.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der gemeinsame Zugriff auf die Datenbank ist in der Version 4.5 leistungsfähiger, da die Berkeley DB jedem Nutzer einen eigenen Schnappschuss zur Verfügung stellt und die Änderungen dann wieder zusammenführt. Außerdem lassen sich replizierte Berkeley-Datenbanken nun aktualisieren, ohne dass sie angehalten werden müssen.

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Ein Replikations-Framework stellt fertige Funktionen zur Verfügung, um Replikations- und Hochverfügbarkeitssysteme schnell einzurichten. Laut Oracle eignet sich die neue Version der Datenbank vor allem für Entwickler, die eine schnelle, zuverlässige Storage-Engine in ihre Anwendungen integrieren wollen.

Die Lizenzbestimmungen der Berkeley DB lässt Oracle unangetastet und bietet die Software weiterhin unter einer Dual-Lizenz an. Die Open-Source-Lizenz gestattet die Weitergabe innerhalb von Open-Source-Anwendungen. Für die Vermarktung in proprietären Anwendungen steht eine kommerzielle Lizenz zur Verfügung. Berkeley DB 4.5 steht ab sofort unter



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