Erster Entwurf der neuen Dokumentations-GPL veröffentlicht

Neue GNU Simpler Free Documentation License vorgestellt

Im Rahmen der Erneuerung der GPL hat die Free Software Foundation nun auch einen ersten Entwurf der für Dokumentationen gedachten GNU Free Documentation License (FDL) veröffentlicht. Unter anderem wurde die Sprache der Lizenz angepasst, um eine bessere Internationalisierung zu ermöglichen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Free Software Foundation hat neben dem Entwurf für die FDLv2 auch eine neue Lizenz vorgestellt, die GNU Simpler Free Documentation License (SFDL), die ebenfalls in einem ersten Entwurf vorliegt. Ähnlich wie bei dem Entwurf der GPLv3 wurde die Sprache der FDL überarbeitet, um die Internationalisierung der Lizenz zu vereinfachen.

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Zudem wurden einige Punkte klarer herausgestellt, damit sich die FDL auch auf Audio- und Videoinhalte anwenden lässt. Die Anforderungen, um einen Auszug eines Werks weiterzuverwenden, sind zudem gelockert. Die SFDLv1 ist noch etwas abgeschwächt und behandelt unter anderem die Covertexte nicht. Damit soll eine Alternative zur einfachen Lizenzierung für Autoren geboten werden, die bestimmte Regelungen aus der FDL nicht nutzen wollen.

Die aktuell gültige Fassung 1.2 der FDL stammt aus dem Jahre 2002 und erlaubt, Werke zu vervielfältigen, zu verbreiten und zu ändern. All dies ist auch zu kommerziellen Zwecken möglich. Geschaffen wurde die Lizenz für Dokumentationen, wird heute aber beispielsweise auch von der Wikipedia für ihre Einträge genutzt. Das Debian-Projekt sieht die FDL auf Grund bestimmter Klauseln als unfreie Lizenz an und hat daher für die kommende Version 4.0 alle Dokumentationen, die unter ihren Bedingungen veröffentlicht wurden, in den "Nonfree"-Bereich verschoben.

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