Digitalkamera mit 160 Megapixeln aus der Schweiz
Der Sensor erreicht einen Dynamikumfang von elf Blendenstufen und arbeitet mit 48 Bit Farbtiefe. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 500 bis 10.000.
DALSA hatte auch schon für die Astrofotografie mit einem CCD-Sensor Furore gemacht, der es auf eine Auflösung von 110 Megapixeln bringt. Dessen Auflösung liegt bei 10.560 x 10.560 Pixel. Die Kantenlänge dieses Sensors liegt bei 10,16 cm.
Ein einzelnes Bild der fast einen halben Meter langen Kamera, die z.B. für die Landschafts-, Architektur-, Sport- und Werbefotografie gedacht ist, soll als unkomprimiertes RAW mit 16 Bit Farbtiefe 307 MByte groß sein – als TIFF mit 48 Bit Farbtiefe wird es gigantische 922 MByte groß.
Auf der Objektivplatine können Schneider- oder Rodenstock-Objektive eingesetzt werden. Auch Großformat-Objektive von 6x17-Panoramakameras wie zum Beispiel Linhof Technorama, Fuji oder anderer Marken lassen sich nach Angaben des Herstellers verwenden. Diese Objektive werden mit einer optionalen Objektivplatine an der Seitz-Kamera angebracht.
Die enormen Datenmengen der Kamera werden per Gigabit-Ethernet auf einen per Akku versorgten, mobil gemachten Mac mini kopiert. Ein Sharp Zaurus dient als Kontrolleinheit für die Kamera, die er per WLAN anspricht. Die Kamera kann darüber hinaus auch in einem Netzwerk genutzt werden. Als externe Stromversorgung der Kamera und des Macs dient ein 12-Volt-9A-NiMh-Akku.
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