Spiegelreflexkamera Sigma SD14 mit 14 Megapixeln angekündigt

Nachfolger der Sigma SD10 soll im November 2006 erscheinen

Sigma hat den Nachfolger der digitalen Spiegelreflexkamera Sigma SD10 angekündigt. Das Sigma SD14 genannte Gerät, für das Sigma eine Teaser-Kampagne aufgeboten hatte, wurde nun zur Photokina 2006 offiziell vorgestellt. Es arbeitet wieder mit einem Foveon-X3-Bildsensor. Das Design des Foveon-X3-Direkt-Bildsensors basiert auf drei Schichten von Pixelsensoren.

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Sigma SD14
Sigma SD14
Die Auflösung der Digitalkamera gibt Sigma mit 14,06 Millionen Pixeln an, wobei diese Zahl nicht einfach mit der von CCD-Chips verglichen werden kann. Die maximale Bildgröße der Sigma SD14 liegt nämlich nur bei 2.652 x 1.768 Pixeln, allerdings in drei Farbschichten (je für Rot, Blau und Grün). Der Bildsensor misst 20,7 x 13,8 mm. Die Kamera verfügt über einen Sigma-SA-Bajonett-Objektivanschluss.

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Rückwärtig ist ein 2,5-Zoll-LCD-Monitor angebracht, der es auf eine Auflösung von 150.000 Pixeln bringt und 100 Prozent des Bildbereiches abdecken soll. Der Pentaprismen-Sucher bildet 98 Prozent des Gesichtsfeldes ab.

Der 5-Punkt-Autofokus arbeitet umschaltbar mit den Betriebsarten Schärfepriorität und Schärfenachführung mit Vorhersage der Bewegung von Aufnahmeobjekten. Auch eine manuelle Scharfstellung ist wie bei allen digitalen Spiegelreflexkameras möglich. Die Belichtungsmessung erfolgt über eine Mehrfeldmessung in acht Segmenten, womit neben einer mittenbetonten Messung auch eine Integralmessung möglich ist.

Sigma SD14
Sigma SD14
Die Verschlusszeiten liegen bei 1/4.000 bis 30 Sekunden. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 100, 200, 400, 800 bis 1.600. Die Kamera kann in höchster Auflösung sechs Aufnahmen hintereinander bei einer Geschwindigkeit von 3 Bildern pro Sekunde machen.

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Die Kamera bietet eine externe Blitzsynchronisierung von 1/180 Sekunde. Der eingebaute Aufklapp-Blitz erreicht Leitzahl 11 und kann selbst bei Objektiven mit 17 mm Brennweite eingesetzt werden.

Als Belichtungsbetriebsarten gibt es neben einer Programmautomatik eine Blendenautomatik, eine Zeitautomatik sowie eine vollständig manuelle Kontrolle der Parameter sowie eine Belichtungsreihenautomatik. Für den Weißabgleich stehen fünf verschiedene Voreinstellungen, die Automatik sowie die Speicherstelle für eigene Werte zur Auswahl.

Als Schnittstelle ist neben USB 2.0 (PictBridge-kompatibel) ein Videoausgang eingebaut worden. Die Kamera zeichnet im Sigma-eigenen 12-Bit-Bildaufzeichnungsformat Rohdaten des Sensors auf. Alternativ lassen sich auch JPEGs erstellen - dazu bietet die Kamera vier verschiedene Kompressionsstufen an. Gespeichert wird auf CompactFlash-Speicherkarten oder Microdrives.

Die Stromversorgung der Sigma SD14 wird mit einem Lithium-Ionen-Akku realisiert. Das Kameragehäuse misst 144 x 107,3 x 80,5 mm und wiegt leer, d.h. ohne Akku und Speicherkarte, 700 Gramm.

Die Sigma SD14 soll im November 2006 zu einem noch nicht genannten Preis auf den Markt kommen.

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curry 29. Nov 2006

Hab seit 1 Jahr eine SD10 und kriege da knackscharfe Bilder (mit DG/DC Objektiven von...

cosendolas 11. Okt 2006

naja.. ich hab auf anhieb verstanden, was der autor meint.. abgesehen davon würde ich...

ö 27. Sep 2006

Ja, ein herrlich sinnloser Streit, nicht wahr? Schau dir mal die Diskussionsseite bei...

egal nr. 2 26. Sep 2006

Die Bilder sind für nen Print zu klein? Dann schwing dich mal auf die Photokina und...

Q 26. Sep 2006

Ich habe doch Sigma verteidigt... Aber einen Kritikpunkt gibt es doch, die theoretische...



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