• IT-Karriere:
  • Services:

T-Com: Bis zu 6,4 TBit/s mit neuer Technik

43 GBit/s pro Kanal im Feldversuch mit Ericsson-Technik

Zusamen mit Ericsson hat T-Com eine Übertragung im Glasfasernetz mit 43 Gigabit pro Sekunde (GBit/s) über eine Entfernung von mehr als 1.000 km mit einem neuen Modulationsverfahren getestet. Die Telekom spricht davon, über die bestehende Glasfaser-Infrastruktur auf diese Weise bis zu 6,4 Terabit pro Sekunde übertragen zu können.

Artikel veröffentlicht am ,

Bei dem Experiment kam eine neue optische Übertragungstechnik von Ericsson zum Einsatz. Ein neu entwickeltes Modulationsformat soll helfen, bei diesen Übertragungsgeschwindigkeiten verstärkt auftretende Störeffekte in der Glasfaser zu kompensieren.

Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  2. Bystronic Lenhardt GmbH, Neuhausen-Hamberg

Übertragen wurden Daten mit einer Geschwindigkeit von 43 GBit/s. Bei der Nutzung von 160 Kanälen mit je 43 GBit/s sollen sich letztendlich Datentransferraten von bis zu 6,4 Terabit pro Sekunde erreichen lassen, so T-Com.

Die Telekom will auf diese "kosteneffektive Weise die Transportkapazitäten im Backbone" deutlich erhöhen.

Die Übertragung erfolgte über eine Distanz von mehr als 1.000 Kilometern. Ausgangs- bzw. Endpunkt des Versuchs war Nürnberg (Franken) mit einer Schleife über Oschatz (Sachsen). Beide Städte sind über Ericsson-Equipment an das T-Com-Glasfasernetz angebunden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 35,99€
  2. (aktuell u. a. Asus VG248QZ Monitor für 169,90€, Cryorig QF140 Performance PC-Lüfter für 7...
  3. 39,09€
  4. 59,00€ (Bestpreis!)

skin 28. Nov 2006

huahuahua schrieb:H ---Hallo,Du Trottel nur weil du dsl hast und ich landbürger noch...

Parn 01. Nov 2006

Das was du meinst ist sicherlich die Dämpfung...du bist ein Glückspilz sag ich dir :) Du...

huahuahua 29. Sep 2006

...und weshalb verfasst Du dann selbst einen Beitrag, hier? Wohlwissend um den Umstand...

freeskydiver 27. Sep 2006

Sei froh ...der einzigste und rechtlich eventuell durchdrückbare Grund sich von der...

lo43 26. Sep 2006

schnellere backbones, mehr bandbreite für alle :D


Folgen Sie uns
       


55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test

Mit 120 Hz, 4K-Auflösung und 55-Zoll-Panel ist der AW5520qf ein riesiger Gaming-Monitor. Darauf macht es besonders Spaß, Monster in Borderlands 3 zu besiegen. Wäre da nicht die ziemlich niedrige Ausleuchtung.

55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test Video aufrufen
Frauen in der IT: Ist Logik von Natur aus Männersache?
Frauen in der IT
Ist Logik von Natur aus Männersache?

Wenn es um die Frage geht, warum es immer noch so wenig Frauen in der IT gibt, kommt früher oder später das Argument, dass Frauen nicht eben zur Logik veranlagt seien. Kann die niedrige Zahl von Frauen in dieser Branche tatsächlich mit der Biologie erklärt werden?
Von Valerie Lux

  1. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  2. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen
  3. IT-Freelancer Paradiesische Zustände

Red Dead Redemption 2 für PC angespielt: Schusswechsel mit Startschwierigkeiten
Red Dead Redemption 2 für PC angespielt
Schusswechsel mit Startschwierigkeiten

Die PC-Version von Red Dead Redemption 2 bietet schönere Grafik als die Konsolenfassung - aber nach der Installation dauert es ganz schön lange bis zum ersten Feuergefecht in den Weiten des Wilden Westens.

  1. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 belegt 150 GByte auf PC-Festplatte
  2. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 erscheint für Windows-PC und Stadia
  3. Rockstar Games Red Dead Online wird zum Rollenspiel

Apple TV+ im Test: Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten
Apple TV+ im Test
Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten

Apple ist mit Apple TV+ gestartet. Wir haben das Streamingabo ausprobiert und waren entsetzt, wie rückständig alles umgesetzt ist. Der Kunde von Apple TV+ muss auf sehr viele Komfortfunktionen verzichten, die bei der Konkurrenz seit langem üblich sind.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
  3. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat

    •  /