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T-Com: Bis zu 6,4 TBit/s mit neuer Technik

43 GBit/s pro Kanal im Feldversuch mit Ericsson-Technik

Zusamen mit Ericsson hat T-Com eine Übertragung im Glasfasernetz mit 43 Gigabit pro Sekunde (GBit/s) über eine Entfernung von mehr als 1.000 km mit einem neuen Modulationsverfahren getestet. Die Telekom spricht davon, über die bestehende Glasfaser-Infrastruktur auf diese Weise bis zu 6,4 Terabit pro Sekunde übertragen zu können.

Artikel veröffentlicht am ,

Bei dem Experiment kam eine neue optische Übertragungstechnik von Ericsson zum Einsatz. Ein neu entwickeltes Modulationsformat soll helfen, bei diesen Übertragungsgeschwindigkeiten verstärkt auftretende Störeffekte in der Glasfaser zu kompensieren.

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Übertragen wurden Daten mit einer Geschwindigkeit von 43 GBit/s. Bei der Nutzung von 160 Kanälen mit je 43 GBit/s sollen sich letztendlich Datentransferraten von bis zu 6,4 Terabit pro Sekunde erreichen lassen, so T-Com.

Die Telekom will auf diese "kosteneffektive Weise die Transportkapazitäten im Backbone" deutlich erhöhen.

Die Übertragung erfolgte über eine Distanz von mehr als 1.000 Kilometern. Ausgangs- bzw. Endpunkt des Versuchs war Nürnberg (Franken) mit einer Schleife über Oschatz (Sachsen). Beide Städte sind über Ericsson-Equipment an das T-Com-Glasfasernetz angebunden.



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skin 28. Nov 2006

huahuahua schrieb:H ---Hallo,Du Trottel nur weil du dsl hast und ich landbürger noch...

Parn 01. Nov 2006

Das was du meinst ist sicherlich die Dämpfung...du bist ein Glückspilz sag ich dir :) Du...

huahuahua 29. Sep 2006

...und weshalb verfasst Du dann selbst einen Beitrag, hier? Wohlwissend um den Umstand...

freeskydiver 27. Sep 2006

Sei froh ...der einzigste und rechtlich eventuell durchdrückbare Grund sich von der...

lo43 26. Sep 2006

schnellere backbones, mehr bandbreite für alle :D


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