Bildverarbeitung und -datenbank Apple Aperture 1.5 ist da

Aperture 1.5
Aperture 1.5
Das Programm hat aber auch bei den Bildbearbeitungsfunktionen Fortschritte gemacht. Neben einem auf der Leuchtdichte basierenden Kantenscharfzeichnungsfilter wurde ein neues Farbmanagement-Tool eingebaut, mit dem sich die Nuancierung, Sättigung und die Leuchtkraft von spezifischen Farbwerten anpassen lassen. Damit kann man bspw. das Blau des Himmels intensivieren, ohne die übrigen Farben im Bild zu verändern.

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Wertungen mit einem bis fünf Sternen lassen sich mit den Tasten "1" bis "5" auf der Tastatur eingeben. Passend dazu gibt es Selektionsfunktionen, mit denen man dann geordnet nach den Bewertungen Bilder auswählen kann.

Bildkorrektur-Einstellungen lassen sich nun speichern und über ein Kürzel auf neue Bilder anwenden - so sollen Standardkorrekturen immer wieder schnell abrufbar sein, um beispielsweise typische wiederkehrende Fehler wie Farbstiche effizienter auszumerzen.

Aperture ist außerdem nun mit einer Export-API ausgerüstet. Damit können Entwickler Plug-ins zu ihren eigenen Anwendungen programmieren. Auf der Photokina 2006 sollen schon Archivierungs- und Druck-Workflows in Form von Plug-ins von Getty Images, iStockphoto, Pictage, Flickr, PhotoShelter, DigitalFusion, Soundslides und Connected Flow vorgestellt werden.

Aperture 1.5 soll für die Kunden der Vorversion Aperture 1.0 innerhalb der letzten Septemberwoche 2006 kostenlos erhältlich sein. Die Software soll für Neukunden 299,- Euro kosten.

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