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Akkus in Batterieformat mit USB-Anschluss zum Aufladen

Kappe ab – und ab in den USB-Port. Der britische Hersteller Moixa hat ein Sortiment von Akkus vorgestellt, das wie herkömmliche AA-Zellen, D-Zellen und 9-Volt-Blocks aussieht – mit dem kleinen Unterschied, dass die Stromspender verborgene USB-Anschlüsse zum Aufladen beinhalten.
/ Andreas Donath
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Bei den runden Zellen verbirgt sich neben einem NiMH-Akku der USB-Anschluss unter dem Deckel des Plus-Pols, während bei eckigen Typen wie beispielsweise dem 9-Volt-Block der Anschluss aus der oberen Seite herausgeklappt wird. Je nach Bauform kommt ein Mini- oder ein normal großer USB-Stecker zum Einsatz. In allen Akkus ist die Lade-Elektronik integriert.

Bei den winzigen AAA-Zellen kommt wahlweise sogar noch eine Eigenkonstruktion zum Einsatz: Der USB-Stecker ist hier zweiteilig ausgeführt. Nach dem Abnehmen der Kappe klappt man die beiden Steckerteile, die mit einem Scharnier versehen sind, auseinander.

Angeschlossen an den USB-Port lassen sich die Zellen wieder aufladen. Auch auf dem herkömmlichen Weg über ein Ladegerät kann man sie mit frischem Saft versorgen.

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Ein Zweierpack USB-Cells im AA-Format mit normal großem USB-Anschluss wird für knapp 13 britische Pfund (ca. 20,- Euro) verkauft. Sie weisen eine Kapazität von 1.300 mAh auf. Nach fünf Stunden am USB-Port soll eine Zelle zu ungefähr 90 Prozent geladen sein.

Die anderen angekündigten Akkutypen sind noch nicht erhältlich. Der Hersteller bietet aber eine E-Mail-Erinnerung an, die über das Erscheinungsdatum informieren soll.


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